Montag, 8. März 2010

Wer hat´s erfunden?

So lautet die berühmte Frage in der Riccola Werbung. Ihre ebenso berühmte Antwort lautet die Schweizer! Was für so was nettes wie Kräuterbonbons gilt, gilt leider auch für Zweifelhaftes wie das Minarettverbot. Aus dieser simplen Analogie haben die Macher von Extra 3 eine nette kleine Satire gebaut, die auch klar macht dass das Minarettverbot mitnichten Ausdruck eines säkular-demokratischen Selbstbewusstseins der Schweiz ist, wie manche glauben.

Vielmehr ist sie schlichter Ausdruck eines dumpfen neuen Rechtsextremismus,in dem an die Stelle des Juden der Muslim als Erzfeind getreten ist. Das Minarettverbot schafft eben neue Freunde,wie der Spot richtig bilanziert.

Nun viel Spaß mit dem Filmchen!



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Sonntag, 7. März 2010

Pro und Contra Kulturflatrate


Seit Über 10 Jahren gibt es P2P Tauschbörsen. Angefangen hatte alles mit Napster , dann kam irgendwann das erste dezentrale Netzwerk namens Gnuetella der nächste Hype hieß Edonkey bzw. Emule,später etablierte  sich Bittorrent  und heute haben viele Angst vor Entdeckung und weichen auf das Usnet oder Filehoster wie Rapidshare aus.Kurz und Gut die Szene ist kreativ und hat sich trotz juristischer Verfolgung und einer Halbierung der Downloads in den letzten Jahren als letztlich unausrottbar erwiesen.

Die Industrie antwortet auf die Szene mit der Forderung User nach 3 Urheberrechtsverstößen vom Netz auszuschließen, oder will das Internet via Deep Packet Inspection ausleuchten. Der Kampf zwischen Industrie und Szene tobt also und schreckt auch vor rechtsstaatlich fragwürdigen Mitteln nicht zurück. Es scheint so als gebe es keinen Ausweg aus diesem Teufelskreis doch dem ist nicht so. Es gibt Alternativen, und die wahrscheinlich schillerndste ist die Idee der Kulturflatrate, als neuartiges Vergütungsmodell im digitalen Zeitalter. 

Dieser Ansatz verzichtet auf Repression und akzeptiert zunächst mal P2P als Erscheinungsform der Informationsgesellschaft. Statt die Filesharer Juristisch zu verfolgen soll eine Pauschale auf Internetanschlüsse erhoben werden, deren Einnahmen dann nach einem noch zu entwickelnden Schlüssel an die Industrie ausgeschüttet werden sollen, um so die durch P2P entstehenden Einnahmeverluste auszugleichen. So konnte die Hatz auf Millionen Datentauscher beendet und ein Ausgleich mit der Industrie gefunden werden, so zumindest die Utopie, die auch ich sehr Charmant finde.

In der Praxis aber ist das ganze sehr Kompliziert. Es wäre alleine schon ein sehr großer Aufwand zu messen was im Netz getauscht wird. Diese Daten sind aber unumgänglich um zu ermitteln wer wie vergütet wird. Außerdem sehe ich einen Widerspruch zur Datenschutzdebatte. Zehntausende Internetaktivisten und Bürgerrechtler kämpfen  zurecht gegen Vorratsdatenspeicherung und Überwachungsstaat. Die selben Leute finden es dann aber Super wenn eine wie auch immer im Detail ausgestaltet Superbehörde ihren Download traffic protokolliert? Das ist doch paradox oder ?

Hinzu kommt das sich statistisch nur etwa 10% aller Internetuser am Datentausch beteiligen.. Hier sollen also 90% Die Praxis von 10% über eine Abgabe finanzieren. Das alleine ist zwar kein Argument, schließlich gibt es auch andere Kollektiv Systeme, wo Mehrheiten die Kosten von Minderheiten bezahlen, ich denke hier zum Beispiel  an die Kosten die der Krankenversicherung durch Sportunfälle entstehen, jedoch müssen solche Solidarausgleiche stets sehr gut begründet und erkämpft werden. Ich bin ausgesprochen  skeptisch ob das bei der Mediennutzung im Internet gelingen kann. Die Industrie und der Gesetzgeber sowie das Rechtsempfinden der Gesellschaft erscheinen mir einfach zu unbeweglich um diese schöne Utopie zu verwirklichen.

Dennoch läuft die Debatte  zumindest in Österreich ganz munter. Auf Einladung des ORF kam es kürzlich in Wien zum ersten Musikwirtschaftsdialog zum Thema Kulturflatrate.Über vor und Nachteile des Modells debattierten:

Der Soziologe und Internetaktivist Volker Grasmuck Und der Geschäftsführer des Bundesverbandes der Musikindustrie in Deutschland (BVMI), Stefan Michalk

Hier gibt es die Debatte zum Downloaden  und Nachhören

via Netzpolitik.org 

Dienstag, 2. März 2010

4 Jahre Bloggen


Es ist schon Wahnsinn wie die Zeit verrinnt, Jetzt gibt es diese kleinen Blog doch tatsächlich schon 4 Jahre. Was 2006 mit einem unscheinbaren Eintrag und als technische Spielerei begann, hat sich längst zu einer erheblichen kreativen Leistung und Hobby mit breitem Themenspektrum ausgewachsen.Dieser Post ist bereits Eintrag 831 auf diesem Blog. Dabei wird sich vermutlich im nächsten Jahr zeigen, ob meine umfangreichen Online Aktivitäten entweder keinen Effekt auf meine Zukunft haben, mir nützen oder am Ende  auf die Füße fallen.

Letzteres wird seitens meiner Familie immer wieder befürchtet. Ich halte diese Gefahr für relativ gering, da ich letztlich relativ wenig demaskierende Seelenschau hier veranstalte. natürlich  erfährt wer wirklich will vieles über meine Reisen der letzten Jahre, meine Hobbys oder meine politische Haltung, wirklich intimes ist aber bis auf wenige Stellen draußen geblieben. Letztlich weiß niemand was kommt. Sollte doch was passieren ist das Pech.Noch bereue ich nichts. Es mag aber sein, das man in einem Jahr hier  fürchterlich wehleidige Eintragungen lesen kann, in denen ich mich wegen  meiner Offenherzigkeit auf  dieser Seite Geißele.

Einstweilen erfreue ich mich aber weiter an meiner Online Publizistik und der Tatsache, dass diese nach wie vor im Netz wahrgenommen und von einer kleinen Schar konsumiert wird.Inzwischen lesen mich immerhin rund 40 treuer Feed Abonnenten regelmäßig, und zur Zeit finden täglich etwa 30 Besucher den Weg auf diese Seite. Das sind im Moment übrigens zum Ersten mal weniger als zur selben Zeit im letzten Jahr, diese kann sich aber noch über das restliche Jahr drehen. Abgerechnet wird erst am 31.12.2010.

Im Vergangen Lebensjahr produzierte der Blog folgende Zahlen

10.397 Zugriffe

28,41 Zugriffe / Tag 

Man kann also für ein kleines Hobbyblog sehr zufrieden sein. Bleibt die Posting Frequenz trotz Magisterarbeit einigermaßen Konstant dürfte dieser Blog bis zu seinem 5. Geburtstag seinen  1000. Eintrag erleben. Ansonsten ist für die Zukunft dieses Blogs und seines Machers  einiges möglich. Sollten sich meine Karriere Perspektiven wunschgemäß entwickeln konnte der Blog vielleicht mittelfristig aus Teheran, oder Damaskus kommen.Dann müsste er allerdings wohl deutlich unpolitischer werden um Ärger vor Ort zu vermeiden. Dies  muss ja auch nicht immer schlecht sein.  

Im Kommenden Jahr bleibt aber erst mal alles beim alten und dieser Blog wird weiterhin eine bunte Wundertüte aus Marburg sein. Angefüllt mit der gewohnt bunten Mixtur aus Politik, Technik Kultur und vielem mehr. Beim Konsum dieses bunten Kessels wünsche ich auch im 5.Jahr viel Vergnügen! 






  

Freitag, 26. Februar 2010

Ruckruf für Westerwelle


Eigentlich wollte ich  das Thema FDP und Guido W ruhen lassen, den mein Vorrat an Verachtung für diesen Mann   und seine pseudo---liberale Partei ist erst mal   aufgebraucht.

Jedoch ist folgende Titanic E-card , die mir Matthias zuschickte einfach zu unterhaltsam um sie nicht mir der Welt zu teilen

Viel Spaß !


erklärt wohl einiges!




Donnerstag, 25. Februar 2010

Die Uhr läuft

Liebe Gemeinde!

Seit Heute gilt es.Ich habe den Zulassungsbescheid zur Magisterprüfung im Prüfungsbüro meines Fachbereichs abgeholt und folglich hat damit Heute die 9 monatige Bearbeitungszeit der Magisterarbeit begonnen, Am 25.11. diesen Jahres muss mein erstes akademisches Opus fertig sein. Daran schließen sich dann noch 5 mündliche Prüfungen an, die ich in Absprache mit meinen Prüfern frei terminieren kann.Einzige Auflage,alle mündlichen Prüfungen müssen bis spätesten 11.3.2011  abgelegt sein. Alles in allem bin jetzt also noch 1 Jahr und 2 Wochen Student, immer vorausgesetzt der Termin verschiebt sich nicht noch durch Erkrankungen etwas nach hinten.

Drückt mir die Daumen !

Euer frisch gebackener Magister Kandidat


 Henning









 

Mittwoch, 24. Februar 2010

vom finanzgetriebenen zum staatsgetriebenen Kapitalismus


Zur Abwechslung gibt es hier mal etwas aus dem Bereich Politische Ökonomie.

Der Politologe,Marxist  alt 68er und ex-Grüne Elmar Altvater spricht in der folgenden Vorlesung über die Finanzkrise. Er schlägt dabei einen Bogen von den Anfängen der Deregulierung in den 1970er Jahren, erläutert dann ausführlich und gut verständlich die Ursachen der aktuellen Finanzkrise und erklärt gleichsam nebenbei wie die absurden Finanzprodukte die uns in die Krise führten funktionieren.
Die Zentrale These der Vorlesung ist nun aber die dass das erzwungene Eingreifen des Staates in das Finanzsystem den Charakter des Kapitalismus ändert, nämlich weg von einem deregulierten finanzgetriebenen hin zu einem wieder stärker staatsgetriebenen Kapitalismus.

Sicher hat man an diesem Betrag nur Spaß wenn man ein Gewisses Verständnis für Ökonomie und Marxismus mitbringt, ich finde aber Altvater so verständlich, dass auch andere nicht alles verstehen aber dennoch einiges mitnehmen können.

Also bei Interesse nur Mut !





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Dienstag, 23. Februar 2010

Wie die Industrie Kino.to jagt


Es gibt da im Deutschsprachigen Web einen neuen Trend. Nachdem vielen das Downloaden von Inhalten aus einschlägigen P2p Börsen zu riskant wird, ist es in Mode gekommen sich die Filme und Serien stattdessen im Internet streamen zu lassen. So kann man sie zwar nicht digital besitzen, aber trotzdem sehen. führend hierbei ist die Platform Kino.to, die in Kooperation mit Filmpiraten Nutzer auf Video Hosting Seiten leitet wo man sich dann die Filme ansehen kann. Geld verdienen die Macher übrigens damit Nutzer der Seite in äußerst fragwürdige Abo und Abmahnfallen zu locken.

Für mich ist alleine diese Information ein Grund diese Seite nicht aufzusuchen,ganz davon abgesehen das ich es albern finde  heute zunehmend in HD aufgenommene Filme und Serien  in mieser Flashqualität zu konsumieren.Ich finde wenn man schon nicht bereit ist zu bezahlen sollte man die Sachen schon herunterladen, dann kann man sie wenigstens auch offline sehen und an Freunde weitergeben.

Offenbar sind die Macher von Kino.to im Vergleich zu den ganzen Piraten der Vergangenheit recht gerissen. Jedenfalls berichtet die Wirtschaftswoche in einem schönen Artikel wie sie der Justiz seit bald 2 Jahren immer wieder durch die Finger  schlüpfen.Man darf wohl gespannt sein wie lange es dauert bis Kino.to offline ist. Dann wird es nicht allzu lange dauern und die nächste Ersatzplattform geht online.

Die Industrie sollte endlich begreifen das sie gegen das Netz nicht durch Strafverfolgung  gewinnen kann und vor allem  attraktive Produkte entwickeln die Kino.to den Zulauf nehmen. Wo der Markt das Bedürfnis legal befriedigt geht die Illegalität zurück. Der Erfolg von Spotify in Skandinavien zeigt dies für den Musikbereich exemplarisch.

Wird die FDP zur Deutschen FPÖ?

Diese Frage kann man meiner Ansicht nach zurecht stellen wenn man die Hetzkampagne Guido Westerwelles betrachtet. Seine Rhetorik, die mittlerweile gar unangenehme Erinnerungen an den Reichsarbeitsdienst weckt, wenn der Herr Oberliberale angeblich faules Hartz 4 Pack zum Schneeschippen verpflichten will hat jedenfalls einiges mit der FPÖ gemeinsam. Schließlich ist die Floskel von der Schweigenden Mehrheit der man endlich eine Stimme geben wolle die klassische Parole des Rechtspopulismus. darauf weist im Übrigen auch dieser wunderbare Kommentar aus dem Deutschlandfunk sehr gut hin. Zum Rechtspopulismus passt auch der selbst formulierte Anspruch die angeblich geknechtete Mittelsicht zu vertreten ganz gut. Daraus ergibt sich ein seltsamer Extremismus der Mitte auf den Franz Walter bei Spon hinweist.

Die wohl entscheidende Frage für die weitere Entwicklung der FDP ist nun wie viele echte Liberale es in dieser Partei eigentlich noch gibt. von Julis hier in Marburg höre ich immer wieder es sei brutal unfair Westerwelle und die FDP gleichzusetzen. Eigentlich seien sie ja alle ganz nett, das Problem sei nur mangelnde innerparteiliche Demokratie. Wenn dem den so ist liebe Julis und andere Missverstandene in der FDP wo bitte bleibt der Aufschrei gegen eine Parteiführung die die einst stolze FDP zu einer in den Rechtspopulismus kippenden Steuersenkungspartei reduziert hat? Wann kommen all die jungen netten aufrechten Liberalen einmal nach oben um diese Partei zu erneuern und den Größenwahn des Guido W zu beenden? Ich jedenfalls warte ab,reibe mir die Hände über hervorragende Grüne Umfragewerte und hoffe das dieser widerliche Hetzer und Unsympath noch Höchsten 3 3 /4 Jahre Außenminister bleibt. Die werden noch anstrengend genug.

Samstag, 20. Februar 2010

Rainald Grebe gegen Gentrifizierung


Der Liedermacher Rainald Grebe,dessen vermutlich bekanntestes Werk das Spottlied Brandenburg ist kann auch richtig politisch werden. In seinem Song die Ratte, wendet er sich klar gegen die Gentrifizierung von Stadtquartieren und  die damit verbundene Verdrängung alt eingesessener und sozial schwächerer Bewohner. Auch ich beobachte  solche  Entwicklungen mit Sorge. Es kann zwar Sinn ergeben heruntergekommen Stadtviertel zu renovieren., dabei muss aber aufgepasst werden, das eine gewisse Mischung der Milieus erhalten bleibt. Sonst haben wir im Extrem Fall bald Gated Communities der Reichen  wie in vielen Entwicklungsländern.

Deshalb große Vorsicht bei Gentrifizierung !





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Montag, 15. Februar 2010

Augen auf beim PC Kauf

Liebe Gemeinde!

Dies ist mein erster Blogpost der euch von meinem neuen PC erreicht, der heute Vormittag geliefert wurde. Er macht sich gut, und ich genieße gerade nach 6 Jahren neue Geschwindigkeitsrekorde,an die ich mich aber vermutlich sehr schnell gewöhnt haben werde. Dieser Tag hat mich aber auch gelehrt, das man die Produktspezifikationen  beim PC Kauf etwas genauer lesen sollte, erlebte ich doch beim Auspacken einige böse Überraschungen,die mich ziemlich irritierten, und für die ich zurecht verlacht werden darf.

Ersten hat dieser Rechner doch tatsächlich nur ein DVD und Brennlaufwerk, irgendwie ging ich wie selbstverständlich davon aus das Computer im Jahr 2010 immernoch einen Brenner und ein normales DVD-Rom besitzen, nicht so aber bei Medion, jedoch kann ich damit noch ganz gut leben, immerhin kann man ein Laufwerk nachrüsten und eventuell recycele ich einfach das CD-Laufwark aus meinem alten Rechner.

Absurd fand ich aber die Entdeckung Nummer zwei. Ich hatte doch tatsächlich überlesen das der Rechner kein W-Lan hat. Auch hier ging ich in vorauseilendem Gehorsam davon aus, das dies im Jahr 2010 längst Standard ist. Ein irritierter Anruf bei einem ansonsten freundlichen Hotliner brachte dann von seiner Seite die Behauptung zutage, dass fast keine Desktop-Rechner heute mehr W-lan hätten. Dies gebe es heute nur noch bei Notebooks.Ich halte das ja für ziemlichen Käse oder hat der Typ recht und der Markt hat sich so entwickelt? Kurzzeitig war ich drauf und dran den Rechner verärgert über meine eigen Dummheit wieder einzupacken und zurück zu geben.Drei Stunden später bin ich anderer Ansicht. Ich hab nämlich keine Lust,jetzt nochmal einen ganz anderen Rechner zu suchen, und mit meinem Papa , der außerhalb aller Feierlichkeiten als Sponsor aufgetreten ist und mir meinen Wunsch nach aktueller Technik erfüllte in  neue Gespräche über einen teureren PC zu treten. Lieber lasse ich mich hier von meinen Nerd-Kumpels ein bisschen öffentlich verlachen

Abgesehen davon erfüllt der Rechner seine Funktion. Ich wollte einen PC mit dem ich schnell im Internet Surfen, Musik. hören, Arbeiten, und  Web2.0 Kram machen kann. Diese Aufgeben erfüllt dieser Dualcore sehr gut, und kann sie vermutlich auch noch alle gleichzeitig meistern. Also gibt es objektiv wenig  zu meckern. Trotzdem komme ich mir doof vor. Passt auf das euch das nicht auch passiert. Augen auf beim Kauf !

UPDATE 16.2. 2010

Nach Rücksprache mit Freunden wurde ich belehrt, das mein zweiter CD-Drive in meinem PC offenbar ein Glücksfall war, und es demnach keinen Grund gibt sich über diesen Punkt aufzuregen.Auch W-lan lose Desktops sind laut Denis Aussage normal. Da kann ich nur sagen komischer Markt schließlich hat doch heute jeder  Depp einen wireless Router und keine Lust Kabel zu ziehen- Demnach werde ich vorerst kein Geld in ein zusätzliches Laufwerk stecken. wohl aber in eine W-lan Karte.