Librivox- Hörbücher nach dem Wikipedia Prinzip

Hörbücher sind in den Letzten Jahren zu einem kommerziellen Massenprodukt  auch im Internet geworden, am prominentesten Vertreten durch die Amazon-Tochter Audible. Dass es auch andere Wege zu Hörbüchern gibt zeigt seit 2005 das Projekt Librivox.
Henning | | 1 Kommentar

Der Snowden Effekt

Oder man kann nicht vorsichtig genug sein :-)


Junge steht Vor Lehrerin an Tafel und Sagt: before I right my name on the board, I Need to Know how you're planning to use that data.
Henning | , | Kommentar schreiben

App Empfehlungen für das Nexus 7 und andere Android Tablets Teil 2



Her folgt ein Zweiter Schwung App Empfehlungen für das Nexus 7 und andere Android Tablets. Teil 1 kann man hier lesen Wie Im ersten Teil konzentriere ich mich auf nützliche Helfer und weniger auf  Spiele, da diese mich einfach nicht so sehr interessieren.

Radiowecker Kostenlos.

Nun die Überschrift ist ja selbsterklärend. Es handelt sich um eine Wecker App, die einen mit einem vorher definierten Radiostream aus dem Netz weckt. Für mich eine sehr nützliche Sache. Ich hatte Jahrelang einen Radiowecker, der aber hier in meiner Kellerwohnung extrem schlechten Empfang hat. Jetzt kann ich mir dieses Feeling über das Tablet, das sowieso meist Nachts auflädt wieder holen.Wem es ähnlich geht,oder gerne von einem Sender geweckt werden möchte, den er aus dem Ausland kennt, dem sei diese App hiermit  sehr empfohlen. Sie Verfügt nämlich über eine sehr Große Streamliste und ist somit gut für das Wecken durch exotische Sender geeignet.

German TV

Diese App streamt diverse Deutsche und Deutschsprachige TV Sender. Einfach App öffnen, auf den Sendenamen in der Liste tippen und los gehts. EPG  Favorisierte Sender oder ähnliches fehlt. Die App ist also minimalistisch, und auch manchmal instabil, funktioniert aber im Großen und Ganzen ganz gut, Großes Plus für mich bisher, ORF 1 ! Der Sender bringt häufig exakt das Selbe Programm wie  Pro 7 oder SAT 1, aber ohne Werbeunterbrechung! Genau deshalb ist der ORF ja auch auf Druck der Deutschen Privaten  über Satellit verschlüsselt und im Kabel soweit ich weiß gar nicht zu finden.Mit Dieser App hat man jetzt Zugang zum Programm. Wahrscheinlich nicht ganz legal, aber im Zweifel dürfte der App Entwickler dran sein und nicht die User.

Super Gnes

Ein Super Nintendo Emulator für Android. Die alten Spiele dazu finden sich im Internet problemlos und werden originalgetreu emuliert.Das Virtuelle Gamepad ist allerdings oft Ungenau, sodass nach meiner Erfahrung nur manche Spiele funktionieren, NBA Jam zum Beispiel lässt sich gut spielen, für Mario Kart reagiert das Steuerkreuz hingegen  zu schwerfällig, sodass die Steuerung nicht richtig klappt.Auf die Dauer ist vermutlich die Anschaffung eines Bluetooth Gamepads sinnvoll.So oder so  macht das  Zocken aber Spaß ! Eine tolle Nostalgie-Option  für alle die wie ich  früher einmal  ein Super Nintendo im  Kinderzimmer stehen hatten.Wie toll das damals war, hab ich ja schon berichtet.

4 Bilder ein Wort

Teekesselchen  auf dem Tablet. Man bekommt 4 Bilder gezeigt die alle etwas gemeinsam haben und muss dann das Wort erraten. Zum Beispiel gibt es drei Brillenträger, und ein Bild von einer Toilette,Die Lösung ist dann Brille. sehr nettes Gehirntraining.


Icomania
So ähnlich wie 4 Bilder ein Wort. Man bekommt ein Umrissbild gezeigt, und muss dann entweder eine berühmte Person, eine Marke oder eine Fernsehserie erraten.  recht knifflig aber unterhaltsam.


Watchever

Wer den Vivendi Video on Demand Dienst nutzt, kommt an der passenden App nicht vorbei.Mit ihr kann man die Inhalte von Watchever gemütlich auf dem Tablett konsumieren.Top Feature ist der eingebaute Offline Modus  mit dem  man Filme herunterladen und dann ohne Internetverbindung zum Beispiel im Zug oder Flugzeug sehen kann.

Solid Explorer

Ein sehr gut  zu bedienender Dateimanager für Android




Henning | , | Kommentar schreiben

Google+Kommentare auf Blogger: Wie Google eine an sich gute Idee zerstört!



Kürzlich hörte ich nach längerer Zeit mal wieder den Podcast meiner Internet Bekanntschaft +Ryo Cook dort äußerte sich dieser unter anderem begeistert über die neu geschaffene Integration von Google+Kommentaren in Blogger. Die Idee an sich  ist auch nett.Durch die Aktivierung der Google+ Kommentare in Blogger ist es nämlich grundsätzlich möglich Aktivitäten bei Blogger und Google+ auf dem Blog zu bündeln

Das heißt, wenn ich meine Einträge auf  Google+ teile, was ich meistens tue, ist es egal ob Leute meinen geteilten Eintrag kommentieren oder den Eintrag direkt auf dem Blog lesen und kommentieren. Da ja im Grundsatz das selbe System benutzt wird fließen alle Kommentare  bei Blogger zusammen.An und für sich eine tolle Sache.in der Praxis ist die Integration meiner Ansicht nach aber leider n ein Rohkrepierer und das hat einen winzigen Grund den Google leicht hätte umgehen können, dies aber wohl sehr bewusst unterlassen hat !

Google sperrt seine Blogger ins Google+ Ghetto !

Wer die Google+Kommentare aktiviert, sperrt einen erheblichen Teil des Netzes von der Diskussion im Blog aus.Das liegt daran, das in diesem Modus ein Google-Account, der ja automatisch auch die Mitgliedschaft bei G+ zur Folge hat,  Grundvoraussetzung ist um Kommentieren zu können. Kommentatoren können sich nicht  mehr  schlicht mit einem Namen, Open ID oder auch Anonym anmelden und kommentieren.Wer keinen Google Account muss leider stumm bleiben.

Für mich ist das nicht akzeptabel. Ich blogge für das gesamte deutschsprachige Internet, und nicht nur für das Google+Ökosystem. Mein Bester Freund Matthias zum Beispiel hat bis heute kein Google+ Profil, ist aber eine der zuverlässigsten Kommentatoren. Ich möchte ihn und alle anderen weder ausschließen, noch nötigen sich bei Google zu registrieren.Google+ Ist einfach noch nicht weit genug verbreitet, als das man davon ausgehen könnte, dass sowieso jeder einen Account besitzt, Gebe es die Möglichkeit sich mit Facebook anzumelden, sehe das anders aus, dass hat ja  gefühlt jeder.

Langer Rede kurzer Sinn, ich mag die Idee, aber solange Blogger mir nicht die Option einräumt, dass ich einen Kommentarzugang für nicht Googlepluser freischalten kann, kommt mir das Feature nicht ins virtuelle Haus.Sollte sich das ändern, oder in ein Paar Jahren so ziemlich jeder auch einen Goggle+ Account besitzen,schalte ich das gerne frei.Im Moment sehe ich aber im Gegensatz zu Ryo keinen Vorteil darin ins Ghetto zu ziehen, lassen mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen.




Henning | | Kommentar schreiben

Watchever- ein Spotify für Filme ?



Das Internet verändert sich. Als ich 2003 in meiner ersten eigenen Wohnung ins Breitbandinternet einstieg. war dies immer noch die Zeit exzessiven Filesharings mit E-Mule und Bittorent. Jeder wusste, da Napster, Kazaa und andere Dienste längst geschlossen waren, dass dies nicht ewig so weitergehen konnte.Inzwischen ist dieser Boom vorbei. Bittorent ist zwar immer noch existent, aber der Verfolgungsdruck hat zugenommen und  viele haben keine Lust mehr, sich durch dubiose Seiten zu klicken um dann eventuell für eine qualitativ miese Datei auch noch verknackt zu werden.


Inzwischen hat aber auch die Industrie dazugelernt. Mittlerweile gibt es MP3s zu durchaus akzeptablen Preisen bei Google, Amazon und anderswo. Außerdem ist Streaming ein großes Thema.. User müssen heute Medien nicht unbedingt besitzen. Es reicht vielen sie zu Mieten,vorausgesetzt der Preis stimmt und der Zugriff ist komfortabel und stabil möglich. Die Antwort die ich schon seit Jahren gefunden habe um mich mit Musik zu versorgen ist Spotify, ergänzt durch Google Play, Amazon und CDS. Die Kaufe ich aber nur noch, wenn ich den Künstler Zuvor Live gesehen habe und ich ihn mag. Kaufe ich die CD auf dem Konzert, kommt das Geld direkt dem Künstler zugute. An Spotify verdienen Künstler nämlich so gut wie nix. Deshalb ist die Frage wie man Geld im Netz verdient noch nicht abschließend beantwortet, Immerhin gibt es aber schon gut nutzbare Angebote.

Anders sah dies bisher beim Streamen von Filmen aus. Die Dienste sind was den Zugriff angeht oft durch digital Rights Management stark reglementiert, und der Abruf von Titeln ist häufig schlicht zu teuer.  Wenn ich wie bei Google Play für einmal Film schauen zwischen 3 und 5,manchmal sogar bis zu 8 € zahlen soll ist dies viel zu teuer. Dies gilt umso mehr,als in aller Regel der Originalton bei Filmen und Serien fehlt. Hierfür zahlt kaum einer gerne Geld, denn da kann ich mir gleich die DVD kaufen. Einzelabruf macht meiner Meinung nach nur bei Preisen von 1-2€ Sinn.

Einen  anderen Weg geht der erst vor knapp 4 Monaten durch den französischen Medienkonzern Vivendi  gestartete Dienst Watchever, den ich nun etwas eingehender Vorstellen möchte  :

Was ist Watchever?

Watchever ist ein Video on Demand Dienst,vergleichbar mit Maxdome oder  Lovefilme,Itunes oder Google Play. Der erste Unterschied zu diesen Diensten ist, dass Watchever nicht über den Einzelabruf von Filmen funktioniert, sondern über eine Flatrate. Jeder Watchever Kunde zahlt pauschal 8,99€,  (abgesehen von einem gratis Testmonat) . Dafür bekommt man eine echte Flatrate. Man Kann so viele  Filme oder Serien gucken wie man mag. Dies funktioniert sehr Intuitiv Über die Webseite,über bestimmte Modelle von Smartvs  oder Apps für Android oder IOS. Einfach Film oder Serie in die Suche eingeben, Ergebnis auswählen und auf Ansehen klicken. Will man etwas nicht sofort sehen findet es aber Interessant, kann man es auf einer Merkliste für das spätere Ansehen speichern.

Schön ist, dass das DRM Modell von Watchever vergleichsweise liberal ausfällt. Man kann bis zu 5 Geräte auf einen Account registrieren und zwischen diesen hin und her wechseln. Es ist also beispielsweise möglich, einen Film zunächst auf dem Tablet zu beginnen und dann später auf dem Fernseher oder PC zu ende zu gucken. Watcherver erlaubt außerdem das sehen von Zwei unterschiedlichen Inhalten auf 2 Geräten Gleichzeitig. Theoretisch kann also Papa einen Action Film im Wohnzimmer sehen, während die Kinder Zeitgleich auf dem PC oder Tablet einen Kinderfilm konsumieren. Toll ist auch, dass nach meinen bisherigen Stichproben viele Filme und Serien nicht nur in Deutsch sondern auch im Originalton abrufbar sind. Für mich Momentan ein absolutes Keyfeature das mich sehr begeistert. endlich zweifelsfrei Legal, bequem und in anständiger Qualität Serien schauen ist einfach sehr sehr angenehm.

Praktisch ist auch der von Watchever angebotene Oflinemodus. Filme und Serien können aufs Tablet heruntergeladen und dann ohne Internetverbindung geschaut werden. Hier kommt aber auch das erste Haar in die Suppe,denn im Oflinemodus gibt es keinen Originalton.Ich kann nicht beurteilen, ob dies technische Gründe hat, etwas weil man die Größe der Downloads begrenzen will, oder eher an Lizenzen hängt, jedenfalls wäre es sehr gut wenn hier nach gebessert wird. Es ist zwar kein Weltuntergang, aber doch etwas ärgerlich, wenn  meine Zuhause immer auf Englisch gesehene Serie unterwegs  zwangsgermanisiert wird.Blöd auch, dass man im Oflinemodus einen Film, hat man ihn einmal begonnen innerhalb von 2 Tagen beenden muss. Schafft man das nicht ist er unbrauchbar, darf aber dann immerhin noch einmal runter geladen werden. Fast  der selbe Mist wie bei Google Play, scheint irgendwie Methode von Seiten der Rechteinhaber zu haben.

Inhaltlich liegt der Schwerpunkt von Watchever eindeutig auf Serien. Filme gibt es zwar auch, hier sind die Filme aber schon immer etwas älter oder Klassiker. Blockbuster der jüngeren Vergangenheit finden sich aber nicht Dafür finde ich das Serien Angebot sehr gut. Hier ein Paar Highlights die ich bereits erfolgreich gesucht oder empfohlen bekommen habe.

Breaking Bad -Staffel 1-5

Doctor Who Staffel 1-7 Deutsch und OV

Sherlock Staffel 1+2  Deutsch und OV

Mad Men Deutsch und OV

Hart aber Herzlich Alle fünf Staffeln, mit Ausnahme einer Staffel in HD und immer Zweisprachig.

Hier habe ich mich besonders gefreut, da es die Serie nicht komplett auf DVD gibt. Da hört es nach der Zweiten Staffel auf.

Big Bang Theory Staffel 1-4 Deutsch und OV

Zusammenfassung
Fassen wir nochmal Zusammen.:

+komfortable Bedienung
 +Gute Bild und Tonqualität
+ Häufig Zweikanalton in HD

+ Große Serienauswahl
+Vergleichsweise Kunden freundlich gelöstes DRM
+Fairer Preis

- Filmangebot häufig etwas Altbacken und Ausbaufähig
-  Top aktuelle Hits fehlen
 - fehlender Zweikanalton und Zeitbegrenzung für angespielte Filme im Offline Modus.

Man sieht also ganz deutlich dass die Pluspunkte überwiegen.Ich finde Vivendi macht mit Watchever zwar nicht alles, aber vieles richtig. Wenn die Inhalte konsequent ausgebaut werden und dass attraktive Flatrate Modell gehalten werden kann, könnte Watchever tatsächlich wie in der Überschrift postuliert ein Filmgegenstück zu Spotify werden.

Modelle wie Watchever haben aber nur eine Chance, wenn die Pläne der Telekom zu faktischen Aufhebung der Netzneutralität und Begrenzung des Datenvolumens im Festnetzinternet auf lächerliche 75 GB  energisch bekämpft werden. Deshalb unterstützt alle Netzpolitik.Org und macht Druck auf euren lokalen Abgeordneten, dass diese Tarife nicht  wie angekündigt 2015 kommen !


   


Henning | | 1 Kommentar

Meine ersten Erfahrungen mit dem Nexus 7



Seit Vorgestern bin ich stolzer Besitzer eines Google Nexus 7, des ersten Tablets von Google. Die ersten Videos bei Youtube, die das Gerät vorstellten, sah ich bereit im Oktober 2012, kurz nachdem das Gerät in Deutschland eingeführt wurde und war sofort sehr angetan. Sachlich betrachtet gab und gibt es dabei eigentlich keinen Grund sich ein Tablet zuzulegen. Ich besitze einen für mein Bedürfnisse absolut hinreichenden PC,inklusive eines Großen  TFT Displays. Auch ein Großer Flachbildfernseher steht seit gut einem halben Jahr in meinem Wohnzimmer. Selbst als E-Bock Reader,sonst häufiges Einsatzgebiet für einen Tablet PC brauche ich kein Tablet, denn hierfür besitze ich schon seit einem Jahr meinen Amazon Kindle. Der ist wesentlich  handlicher als ein Tablet und der E-Ink Display ist wesentlich Augen freundlicher als jeder TFT Bildschirm.Außerdem bietet der Kindle  im direkten Vergleich mit der Google Play Books App wesentlich vielfältigere Optionen, die Schrift  individuell anzupassen, damals ein Grund für mich mir einen E-Reader zuzulegen. 

Trotzdem wusste ich schon damals, dass ich früher oder später Schwach werden und mir das Nexus 7 Kaufen würde.Die Gründe dafür sind recht  einfach zu benennen. Grund Nummer 1, der Preis von je nach Variante 199, 249 oder 299€ ist für ein Tablet sensationell günstig. Die verwendete Hardware von Asus kann sich dabei  absolut  sehen lassen.Das Preis-Leistungsverhältnis ist schlicht  Topp. einen besseren Einstig in das Thema Tablet kann man derzeit nicht bekommen,vom Großen Konkurrenten Amazon Kindle Fire HD einmal abgesehen.Der nutzt aber ein sehr stark angepasstes Android und ist eigentlich mehr ein Verkaufsmaschine für Amazon Produkte, als ein Tablet. Beim Nexus7 bekomme ich hingegen immer pures Android direkt von der Quelle.

Natürlich will  auch Google über App Verkäufe mit den Geräten Geld machen, denn  wie bei sogenannten Plattform Geschäftsmodellen üblich sind  die Preise der Hardware  so kalkuliert, dass  an ihr fast nichts. Verdient wird. Das Einkaufen von Inhalten wird einem hier aber  nicht so aggressiv aufgedrängt wie bei den Kollegen von Amazon. so sehe ich keine Werbung als Bildschirmschoner und bekomme auch nicht ständig Empfehlungen aus dem Playstore um die Ohren gehauen.   


Grund Nummer  ist schlichte Neugier. Ich beschäftige mich jetzt mit Computern seit ich 7 bin und habe eine geradezu  klassische Westdeutsche  Computersozialisation durchlaufen. Angefangen beim C 64 der damals noch meiner Schwester gehörte, über einen Amiga 500 hin zum ersten IBM PC den es zu meinem 14. Geburtstag 1994 gab. Dazwischen gab es dann noch ein Gameboy, ein Super Nintendo, ein Nintendo 64 und zum Schluss einen Sega Dreamcast.Im Internet bin ich auch schon seit 1996 unterwegs. Dieser Blog hier ist ja auch schon in seinem 8. Lebensjahr. Kurz und Gut ich bin ein Nerd. Als solcher kann ich mich nur ganz schwer dauerhaft neuen Technik Trends entziehen, vor allem wenn überall im Umfeld bereits Menschen mit I-Pads unterwegs sind.Da ich aber Apple nicht mag und 600€ für ein aktuelles I-Pad mein Budget sprengen ist das Google Nexus  die beste Wahl.


Wie also sind meine ersten Erfahrungen nach 48 Stunden? Die Einrichtung des Nexus 7  ist ein Kinderspiel.Dies gilt  besonders wenn man wie ich schon beim Kauf angewählt hat,dass  dass Gerät ab Werk  mit dem Google Konto  verknüpft werden soll, über welches es im Playstore gekauft wird.Dann muss man nach dem ersten Einschalten nämlich nur noch die Sprache auswählen, sein Google Passwort eingeben und das Tablet einmalig mit den Zugangsdaten zum Heimischen WLAN-Netzwerk versorgen. Die restliche Einrichtung läuft dann innerhalb weniger Minuten voll Automatisch. Die Verarbeitung des Tablet ist solide  und wirkt trotz des Kampfpreises nicht billig. Dank seiner gummierten  Unterseite liegt das Nexus 7 sehr angenehm in einer Hand,während es mit der anderen bedient wird.Daher auch die Bezeichnung one handed tablet im Englischen.  

Das Display reicht nach übereinstimmenden Testberichten nicht ganz  an ein I-Pad heran, ist aber dennoch sehr gut und reicht für alle Bedürfnisse. Kontraste Blickwinkel und Farbintensität haben mich bisher überzeugt.mir ist nichts störendes aufgefallen, außer dass  das Display natürlich spiegelt. dieses Problem gibt es allerdings  außer bei I-Ink Displays nahezu  immer, weil  die Industrie vor ungefähr 15 Jahren leider Gottes  geschlossen  damit aufgehört hat entspiegelte Displays zu bauen.

An der Performance habe ich bislang auch nix zu meckern.  Alles wird Ruck Zuck geöffnet und auch Rechenintensive Anwendungen wie Google Earth oder Google Streetview laufen flüssig.Youtube ist natürlich auch kein Problem. Noch nicht testen konnte Ich Google + Hangouts auf dem Gerät, gehe aber fest davon aus, das diese kein Problem sind. Man merkt einfach deutlich, dass Betriebssystem und Hardware hier sehr gut aufeinander abgestimmt wurden und somit für den Kunden stimmiges Gesamtpaket vorliegt, an dem man sich vielfältig erfreuen kann.

Eine sehr schöne ab Werk vorhandene Anwendung ist Google Music. Dort werden zum einen die im Playstore gekauften MP3 Alben  in der Cloud gespeichert, und sind dann überall wo Internet verfügbar ist abspielbar.Optional lassen sich Alben aber auch offline verfügbar machen. Der besondere Kniff an Google Music beseht allerdings darin, dass User bis zu 20.00 Titel der eigenen MP3 Sammlung  kostenlos in die Cloud laden dürfen. Dort werden sie dann wie beim Konkurrenzprodukt I-Tunes Match mit dem Musikkatalog des Playstore abgeglichen und nur die Titel hoch geladen, die dort nicht existieren.Der Rest wird  durch Google bereitgestellt.Bei Apple kostet dieser Service derzeit übrigens 25€ pro Jahr. Noch ein Grund mehr für Android. Für mich wird Google Music aber   wohl nur eine Ergänzung zu meinem seit Jahren laufenden Abonnement  bei Spotify werden,mit dem ich nach wie vor sehr zufrieden bin,aber mehrere Optionen schaden ja niemals. 


PDF lesen funktioniert trotz der kompakten Bildschirmdiagonale von 7 Zoll erstaunlich gut. Voraussetzung ist aber die richtige PDF Reader App. Nach Recherche in Foren und bei Youtube habe ich mich hier für den EZ-Reader Pro entschieden.Dieser kostet zwar Geld(derzeit 3,20€) hat dafür aber auch einen großen Funktionsumfang, Man kann Dinge Unterstreichen, durchstreichen, Anmerkungen einfügen,kurz und gut man kann damit eigentlich alles tun, was man als Akademiker auch mit einer  normalen Kopie eines Textes machen würde.  Bei professionell gelayouteten PDFS kann ich trotz meiner Sehbehinderung alles ohne großes Zoomen lesen, wenn ich das Tablet im Querformat halte.Bei abgescannten Texten aus der Uni, bei denen um Papier zu sparen immer 2 Seiten  auf eine Seite verkleinert werden, klappt das dann nicht mehr, aber das ist dem Geiz der Uni geschuldet und zu verschmerzen. Ich arbeite für meine Dissertation in der Regel mit professionell gelyouteten Artikeln aus Fachzeitschriften , die wie bereits  gesagt gut funktionieren.

Bislang ist mir eigentlich nur eine Sache sauer aufgestoßen, nämlich die Preise im Playstore. Während Apps und Spiele  zu durchaus akzeptablen Preisen zu haben sind, ist die Preispolitik für Bücher und Filme schlicht verfehlt. Leihpreise von 3-5  € selbst für alte Schinken sind einfach viel zu hoch, vor allem weil ich den Film einmal angefangen nur 2 Tage sehen kann. Dies allerdings anscheinend immerhin auch mehrmals. Zu begrüßen ist die Option geliehene Filme auf das Tablet zu downloaden. Dann kann man sie auch ansehen, wenn gerade kein WLAN-Netzwerk zur Verfügung steht.

Leider  nur vereinzelt gibt es Filme für 99 Cent,wie zum Beispiel Reservior Dogs, den ich mir gestern zu Testzwecken ausgeliehen habe.Einen solchen Preis halte  ich für angemessen und eine sinnvolle psychologische Schwelle. Mal eben aus Bequemlichkeit  1€ ausgeben ist jedenfalls eher mal drin,als für einmal ansehen 3€ oder mehr hin zu legen. Ich hoffe Google weitet dass 99 Cent Segment in Zukunft aus. Wenn nicht werde ich Google Movies nur sehr sporadisch nutzen. Mit einer solchen Preispolitik wird man Streaming Seiten wie Kinox.to  jedenfalls nicht austrocknen können.

Update zum Thema Filme 2.4.2013 

Heute habe ich entdeckt, dass man anscheint auch Filme im Playstore kaufen kann. Meistens lohnt sich das nicht, weil die Datei in etwa so teuer wie die DVD ist. Einige ältere Filme wie Elisabeth mit Kate Blnchet , oder Notting Hill mit Julia Roberts gibt es aber für den durchaus akzeptablen Preis von 3€. Wie bei allen Video on Demand Plattformen fehlt der Originalton von Filmen.Solange dieses Problem nicht gelöst ist wird die DVD oder Blueray nicht sterben. Schließlich gucken sehr sehr viele Menschen Filme sehr gerne im Originalton oder gucken gerne Extras  

Über E-Books brauchen wir gar nicht reden. Die sind ähnlich wie im Kindle Shop meist  fast genauso teuer wie gedruckte Ausgaben, und der Playstore scheint deutlich weniger kostenlose Klassiker zu haben, als der Kindle Shop. Dieser Aspekt ist aber für mich relativ Zweitrangig,da ich wie oben ausgeführt zufriedener Kindle User bin und an diesem als Lesegerät für E-Books festhalten werde.

Fazit:

Wer sich ein Tablet kaufen möchte, aber einen kleinen Geldbeutel hat, der kann mit dem Nexus 7 im Grunde nichts falsch machen. Man erhält ein gut ausbalanciertes und leistungsstarkes Gerät, welches  Aufgaben wie auf dem Sofa surfen und spielen, oder im Bett und auf Reisen einen Film schauen  mühelos bewältigt. Einschränkungen sind aufgrund des 7 Zoll Displays je nach Layout  beim PDF Lesen unvermeidbar(siehe oben). Wer sein Tab vor allem zum PDF lesen nutzen will sollte eventuell auf ein 10 Zoll Gerät zugreifen. Diese sind dann aber nicht so wunderbar handlich wie das Nexus 7 und  kosten dann auch 100-200€ mehr. Es gilt also Nutzungsszenario,Größe des eigenen  Geldbeutels und den Faktor Bequemlichkeit vor dem Kauf sorgfältig  gegeneinander abzuwägen.

Einen Tipp möchte ich noch ganz zum Schluss abgeben: Da es sich bei einem Tablet um ein relativ teures und empfindliches Konsumgut handelt, möchte ich jedem ans Herz legen, sich direkt eine Schutzhülle zuzulegen. Sie kann dem Tablet im Ernstfall das Leben retten ! Ansonsten kann schon ein einziger  unachtsamer Moment das Tab zerstören.All zu schnell fällt das geliebte Spielzeug mit dem Display voran auf den Fliesenboden,oder  macht tödliche Bekanntschaft mit Wasser.Hüllen gibt es in diversen Preislagen bei E-Bay oder Amazon. hier zu sparen ist die falsche Ecke !

Henning | , | Kommentar schreiben

Hier gibt's Hilfe gegen Trolle !



Damit sind allerdings nicht die  riesigen Wesen gemeint,die in Nordischen Sagen oder im Kleinen Hobbit herum tollen und bei Sonnenaufgang zu Stein erstarren.Trolle sind hier vielmehr Teilnehmer an Diskussionen in sozialen Medien, die durch den Einsatz unsinniger und oft diskriminierender Positionen Debatten torpedieren. Ihnen geht es  nicht darum fruchtbar mit zu diskutieren, sie wollen Debatten zerstören und stören, eben herum Trollen.Dadurch versauen sie oft das Klima auf Facebook oder auch in Diskussionsforen und sind im Netz leider eine echte Plage geworden.

Indessen es gibt Hilfe. Der bekannte Netzkolumnist Sascha Lobo hat eine amüsante Grafik entwickelt, die eine  wichtige Handreichung gibt, wie man die Trolle am Besten ausblendet,oder in Foren schnell und ohne großen Stress abkanzelt.Ich finde die Grafik sehr Hilfreich und werde versuchen sie mir ins Gedächtnis zu rufen, wenn mich mal wieder ein Troll auf die Palme zu bringen droht.Das passiert Gott sei Dank seltener, seit ich nicht mehr mitdem CDU Politiker Ruprecht Polenz virtuell verbandelt bin. Dessen Pinnwand bei Facebook ist komplett von Trollen beherrscht.


Jetzt aber Genug Gelaber von mir und viel Spaß mit dem amüsanten Chart !





Henning | , | Kommentar schreiben

Google Doodle für Miriam Makeba !



Vor gut einer Woche hat Google Miriam Makeba mit dem unten stehenden Doodle geehrt. Diese wäre am 4.März 81 Jahre alt geworden. Makeba  wuchs in einem Township bei Johannesburg auf. Sie war eine der Vorkämpfer gegen die Apartheid und trat unter anderem 1988 auf dem Solidaritätskonzert anlässlich  von Nelson Mandelas 70. Geburtstag auf. 1990 kehrte sie auf Bitten Mandelas nach 30 Jahren Exil in den USA mach  Südafrika zurück.2005 kündigte sie ihren Rückzug von der Bühne an und starb 2008 unerwartet, kurz nachdem sie auf einem Benefizkonzert einen Herzinfarkt erlitt.




Ihr wohl legendärer Song ist Pata Pata der als eine der Hymnen gegen die Apartheid schlechthin gilt. Da eine Grafik allein ein bisschen langweilig ist, möchte ich diesen tollen Song mit meinen Leser_Innen teilen. Mir macht das Lied regelmäßig gute Laune. Ich hoffe es geht dem einen oder anderen vielleicht ähnlich und wünsche viel Vergnügen mit dem Song von 1967




Link

Henning | , , | Kommentar schreiben

Vier gegen mobiles Internet



Smartphones und die Möglichkeit mit diesen Mobil im Internet zu surfen ist für uns Europäer recht normal geworden. Das ist nicht überall so, wie man laut eines Berichts auf der amerikanischen  Nahost Nachrichtenseite AL-Monitor an einem aktuellen Beispiel aus dem Iran sieht.dort startete vor einiger Zeit Rightel und damit der erste 3 G Internetanbieter der seinen Kunden Zugriff auf Videotelefonie ermöglicht.  Während die  User im Großraum Teheran davon verständlicherweise begeistert sind, mobilisieren konservative Geistliche entschieden gegen den Service und fordern seine Abschaltung.

Die vier  Großajatollahs Nasser Makarem-Shirazi, Hossein Nouri Hamedani , Jafar Sohbhani und Seyyed Sajjad Alavi Gorgani haben nun sogar eine Fatwa  also ein islamisches Rechtsgutachten gegen Rightel erlassen. Für sie ist die Firma und Handyinternet ein Einfallstor für Dekadenz und Korruption.  Von der heiligen Stadt Quom ausgehend läuft derzeit  außerdem eine Petition gegen die Firma und  auch 17 Parlamentarier haben die Regierung aufgefordert die Firma zu schließen. 

In Wahrheit dürfte es jedoch weniger um die öffentliche Moral, sondern vor allem darum gehen zu verhindern, dass der iranischen Jugend im Fall von Protesten nach der Präsidentschaftswahl  im Juni ein schneller Dienst zur Verfügung steht, über den sie Berichte  ins Ausland bringen können.Wie so oft geht es also zu forderst um Machtsicherung,Die Geschichte zeigt außerdem wie nervös die Machtelite  ist, wenn schon ein einfacher Dienstleister solchen Aktionismus erzeugt noch bevor irgendetwas passiert ist.



Henning | , , | Kommentar schreiben

Essen teilen statt weg werfen !



Statistisch wirft jeder Bundesbürger circa 80 Kilo Lebensmittel pro Jahr in den Müll. 30% davon sogar v ungeöffnet. ungeöffnet. Es kommt also zu einer gigantischen Verschwendung vin Lebensmitteln, Dieser Missstand erhielt durch den Dokumentarfilme Taste the Waste von Valentin Thun vor nicht all zu langer Zeit breite Aufmerksamkeit. Thun und  einige Mitstreiter  wollen es nun aber nicht beim Anprangern bestehender Missstände belassen, sondern aktiv etwas tun, um die Lebensmittelverschwendung einzudämmen und wie sie sagen  Essen wieder einen ideellen Wert zurück zu geben.

Ihr Projekt um all diese Ziele zu erreichen heißt Foodsharing.de . Dabei handelt es sich um eine Internetplattform, auf der sich Menschen registrieren und überschüssige Lebensmittel  kostenlos anbieten können. Wer sich für etwas interessiert kann dann  das betreffende Lebensmittel reservieren und mit dem Besitzer die Abholung der Lebensmittel ausmachen. Dabei soll ausdrücklich kein Geld fließen.. Das Motto lautet  Essen Teilen und tauschen statt am Ende in die Tonne werfen.

Ich habe mir die Seite angesehen, und staune wie viel bereits angeboten wird, obwohl das Projekt offenbar erst vor kurzer Zeit gestartet ist.Offenbar trifft Foodsharing.de einen Nerv. Leider ist Marburg bisher überhaupt nicht vertreten.Wenn ich den Dienst mal ausprobieren will, muss ich wohl als erstes selber etwas anbieten und schauen ob sich dafür Interessenten finden.. Ich finde den Dienst eine tolle Idee und  denke, dass er auf alle Fälle helfen kann  das Bewusstsein für Lebensmittelverschwendung zu schärfen. und hoffentlich die Verschwendung zumindest ein wenig  einzudämmen.

  

Henning | , | Kommentar schreiben

Bloggen auf Google+- Für wen es Sinn ergeben kann und für wen nicht !



Seit dem Aufkommen von Google+ lese ich immer wieder von einem angeblichen Trend traditionelle Weblogs abzuwickeln und sie ausschließlich in Google Plus weiter zu führen. Ich persönlich habe noch nichts von diesem angeblichen Trend bemerkt, sondern nehme Google + viel eher als eine Konkurrenz zu Twitter wahr. Auch hier wird munter auf Artikel verwiesen oder ein Video mit der Welt geteilt. Natürlich hat man auch noch  den Vorteil im Gegensatz zu Twitter an keine Längenbegrenzung gebunden zu sein. Meiner Ansicht nach ermöglicht erst dieser Fakt die Grundlage für die Idee künftig direkt im sozialen Netzwerk zu schreiben, statt es nur noch als weitere  Plattform zur  Verteilung der woanders geschriebenen Gedanken zu nutzen.Diese Idee wird umso attraktiver, weil sich Google+ Inhalte  im Gegensatz zu Facebook,wo man immer noch Mitglied sein muss für die gesamte Weböffentlichkeit freigeben lassen. Für Bloggen in Google+spricht auch,dass die entsprechenden als Blog genutzten Profile genau wie herkömmliche Blogs via RSS Feed abonniert werden Können.


Wenn sich aber alles so anbietet, warum bin ich dann gegen einen Umzug und werde auf unbestimmte Zeit weiter hier statt ausschließlich auf Google + bloggen? Zunächst einmal ist hier in den mittlerweile fast fünfeinhalb Jahren die dieser Blog nun schon im Internet weilt eine umfängliche Menge an Informationen zusammengetragen worden. Das beginnt mit Berichten aus meinem Altgasleben und  aus meinem Studium und setzt sich in Form von  liebevoll  für mich und die Nachwelt zusammengetragenen Reiseberichten fort. hinzu treten unzählige Spaßvideos, Musik, Satire, Politische Meinungsbeiträge, Analysen aus Zeitungen,  aber auch ein wachsendes Archiv an Reportagen Dokumentationen oder Radiofeatures. Insgesamt lagern hier bei Blogger inklusive dieses Eintrags 1088  Internet Publikationen. Außerdem verlöre ich bei einem Umzug auf eine andere Plattform schlagartig mein Googleranking und damit auch meine rund 60 Feed Leser und derzeit rund 55 Besucher am Tag, Objektiv gibt es für mich persönlich einfach keinen überzeugenden Grund alles Online erreichte  ohne Not über Bord zu werfen!


Neben dieser sehr individuellen Entscheidung sehe ich aber auch objektive Gründe welche mir das Konzept Bloggen in Google+ fragwürdig erscheinen lassen. Zunächst einmal  gibt es in Google+ zumindest derzeit keine Möglichkeiten das Aussehen des eigenen Profils anzupassen.Ich kann eben nicht wie auf einem Blog mit  dem Design der Seite experimentieren oder wie auf diesem Blog schon oft geschehen nützliche Zusatzfeatures wie etwa ein Bewertungssystem für Artikel einbauen. Der dramatischste und für mich letztendlich entscheidende Mangel liegt aber im fehlen jeglicher Archivierungsmöglichkeit.  Google+ ist letztendlich wie eine Riesen Tapete oder Klopapierrolle. Ich kann sie zwar voll kritzeln, aber nicht in Ordner abheften die etwa nach Jahren oder Monaten sortiert sind. Auch ein Stichwortregister aka Tags kann ich nicht anlegen. Somit habe ich schlicht und einfach keine Möglichkeit frühere Beiträge mit ein Paar Monaten Abstand wieder zu finden. Meine  Beiträge gehen unweigerlich im Malstrom von Google+ unter und werden dort nie mehr gesehen, es sei den es gelingt mir meine Kontakte bei Google+ beständig dazu zu motivieren meine Inhalte zu teilen. Dann finde ich sie zwar trotzdem nach kurzer Zeit selbst nicht mehr,kann mich aber der Hoffnung hingeben, dass mir meine eigenen Inhalte eventuell einmal wiedergekäut in meinem Stream begegnen.Diese Form des Kampfs gegen das Vergessen im Internet  ist aber anstrengend und erfordert sehr viel Arbeit die ich letztendlich für sinnlos halte.



Fazit 

ich will Google+ als Blogging Platform nicht gänzlich verdammen, halte es aber nur für den Teil der Blogger für geeignet der stark am Puls der Zeit schreibt. Wenn es mir nicht wichtig ist,dass meine Inhalte auch in einem halben Jahr noch von Google gefunden werden spricht nichts dagegen sich auf Google+ zu produzieren. Wer sich seinen Blog jedoch eher als über die Jahre organisch wachsenden Informationspool samt Archiv und Glossar zum Nachschlagen vorstellt, der sollte aus den oben genannten Gründen von einem Komplett Umzug absehen, und mit  Blogger, Wordpress oder irgendeinem anderen Klassischen Bloganbieter  arbeiten. Ein Möglicher Kompromiss zwischen beiden Glaubensrichtungen konnte übrigens Tumblr sein. Hier kann man auch relativ zusammenhanglose Schnipsel Posten, es findet aber eine chronologische Archivierung wie in einem klassischen Blog statt.   


Henning | | Kommentar schreiben

Online Teilen ohne Risiken und Nebenwirkungen:Jetzt mit Share Me Not!


Im Zeitalter der Sozialen Netzwerke erfreuen sich die sogenannten  Sharing Buttons für Twitter,Facebook,Google+ und vielen anderen Diensten großer Beliebtheit. Mit ihnen ist es schließlich möglich Kinderleicht Inhalte mit seinen Freunden und Kontakten in der virtuellen Gemeinschaft zu teilen, ohne dass man dafür ständig auf der Webseite seines bevorzugten Netzwerkes surfen muss.

Dieser Gewinn an Bequemlichkeit hat allerdings auch einen Preis. Die Buttons senden nämlich beständig Daten an Facebook,Twitter&CO.Diese können also genau protokolieren was einem Surfer gefällt, aber auch wer er sich im Netz herumtreibt. Es ist nämlich garnicht notwendig auf einen Button zu klicken. sobald dieser auf einer Seite installiert ist, kann Facebook aber auch Google  nachverfolgen welcher User wann auf welche Seiten surft. Sind sie werter Leser oder Leserin um Moment also bei Facebook angemeldet,was ja heutzutage die meisten im Hintergrund ständig sind, weiß dieses Jetzt das sie auf dieser Seite gesurft haben. Solche Daten sind wiederum sehr Wertvoll für die Marktforschung,den mit ihrer Hilfe kann Werbung noch gezielter verkauft werden.Nicht zuletzt basiert auf dem Verkauf unserer Aller Daten letztendlich das Geschäftsmodell aller großen Internetfirmen. Irgendwie müssen kostenlose Angebote sich ja finanzieren, und wenn nicht über Abonnements dann eben über Werbung.

Schon länger gibt es für alle die  dieses Tracking nicht akzeptieren wollen hilfreiche Firefox Addons  wie zum Beispiel Antisocial. Deren Nachteil ist aber der, dass sie sehr radikal vorgehen.Die Buttons werden schlicht blockiert sodass sie auf den betroffenen Seiten nicht mehr zu sehen sind. Damit ist ein Tracking zwar ausgeschlossen, zugleich wird man aber der Möglichkeit zum Sharing komplett beraubt. Das kann ärgerlich sein, wenn man zwar was gegen die Überwachung des eigenen Surfverhaltens hat, aber trotzdem weningstens dann und wann gerne etwas seinen Freunden im Internet empfehlen möchte.

Hier kommt nun ein neues Firefox Plugin ins Spiel, dass nicht weniger verspricht, als den Surfer aus diesem Dilemma  zu befreien. Es hört auf den Namen Share me not und schafft es den Share Buttons sozusagen den Giftzahn zu ziehen. Das heißt das Tracking des Surfverhaltens wird geblockt, zugleich bleiben die Buttons aber sichtbar. Sie senden  nur noch Daten, wenn ein User sie auch tatsächlich benutzt um etwas zu teilen.Einschränkend muss gesagt werden, dass die Anwendung zwar bereits funktioniert, sich aber noch im Entwicklungsstadium befindet.  Share me Not ist dabei Ergebnis und  Teil eines Forschungsprojekts.

Ich habe die Software seit gut einer Woche im Einsatz und beobachte, wie sie zuverlässig ihre Arbeit verrichtet. Daher möchte ich die Anwendung jedem Empfehlen, der seine Privatsphäre schützen, aber dennoch die Option offen halten  möchte etwas via Buttons zu teilen.



Henning | | 3 Kommentare

Muxlimm das muslimische Facebook


Allzu gerne wird über die angebliche Inkompatibilität des Islams mit  Europa schwadroniert. Abgesehen davon, dass es den Islam genauso wenig gibt wie das Christentum oder das Judentum, einfach weil alle 3 Gemeinschaften in diverse Strömungen fragmentiert sind übersieht eine solche Aussage das der Islam längst ein Teil Europas geworden ist. Rund 15 Millionen  Muslime  leben bereits in Europa und bilden dabei spannende  Symbiosen aus ihrer muslimischen Identität sowie westlichem Lebensstil und Technik.



Ein Beispiel ist Muxlimm,ein soziales Netzwerk für Muslime in Facebook Manier, welches in einer netten kleinen Arte Reportage die ich von der  Seite des Arte Magazins Yourope exportiert,zu Youtube hoch geladen  und unten eingebunden habe vorgestellt wird.  Besonders lobenswert ist der Anspruch der Macher nicht etwa eine Online Parallelwelt zu errichten, sondern Brücken zur  restlichen Gesellschaft zu bauen. Dass wird vor allem dadurch erreicht, dass bei Muxlimm Englisch als Lingua Franca fungiert, gerade weil auch Nichtmuslime einen Zugang   zu den Debatten in der Comunity  erhalten sollen. So soll Schwellenangst reduziert und ein Raum zur Organisation von Projekten bereitgestellt werden.



Viel Spaß mit dem Video!






Link
 


Henning | , , | Kommentar schreiben

Google+



Seit einigen Jahren ist Facebook der unumstrittene Herrscher wenn es Um soziale Netzwerke geht.Das war nicht immer so. In Deutschland benutzte zunächst alle Welt das Studivz, und außerdem war zwischenzeitlich einmal Myspace ziemlich populär. All dies ist Geschichte. Studvz ist heute ein toter Dienst, weil Eigner Holzbrinck ab einem bestimmten Punkt die technische Weiterentwicklung des Dienstes schlicht verschlief, Myspace verlor weit über 90% seines Wertes und wurde vor wenigen Tagen für 35 Millionen Dollar geradezu verschachert. Ob es den neuen Eigentümern zu denen unter anderem Justin Timberlake zählt gelingt Myspace so zu überarbeiten , dass es wieder auf die Erfolgsspur kommt darf durchaus entschieden bezweifelt werden.

Interessant an alldem ist, dass Google sonst in so vielen Bereichen des Netzes der Primus im Bereich soziale Netzwerke nicht vorkommt. Das ist durchaus ein Problem,den soziale Netzwerke sind derzeit wohl der dynamischste Teil des Netzes mit potenziell großen Gelderlösen, aus Werbung und Micropayment für Spiele Filme und einiges anderes mehr.Google hat also ein vitales Interesse in diesem Markt Fuß zu fassen, scheitert daran aber seit Jahren kläglich. Es scheint fast so als könne Google Social Media  einfach nicht.

Dabei ist es keineswegs so als hätte Google nicht schon einiges probiert. Zuallererst hat man schon seit Jahren sein Netzwerk Orkut, aber das benutzt außer in Brasilien wo es der Hit ist offenbar niemand. Dann gab es da mal kurzzeitig Google Wave,eine Clevere E-Mail Ergänzung die aber auch nie eine kritische Benutzermasse erreicht und inzwischen wieder eingestellt ist. Zuletzt hatte man es mit Google Buzz versucht, scheiterte aber auch hier recht kläglich. Zwar ist Buzz soweit ich weiß immerhin noch nicht eingestellt, aber außer ein paar Google Fanboys benutzt diesen Dienst heute vermutlich  fast  keiner mehr.

Jetzt nimmt Google einen dritten Anlauf mit dem neuen Dienst Google+ der meiner Meinung nach erstmals so durchdacht ist, dass er tatsächlich verdient hätte zu einem ernsthaften Facebook Konkurrenten aufzusteigen.Google+ bietet zunächst mal alles was man von Facebook kennt. Man kann sich mit Menschen befreunden,Links und Videos Posten Chatten oder seine Interessen angeben. Größter Unterschied zu Facebook sind die sogenannten Kreise. In ihnen organisiert man seien Kontakte. Standardmäßig gibt es die Kreise Freunde Bekannte Familie  und nur Folgen.Nur Folgen stellt dann die Kontakte dar, welche man nicht persönlich kennt an deren Updates man aber interessiert ist. Ihnen folgt man dann wie bei Twitter.

Angenehm hebt sich Google+ auch durch wesentlich transparentere Datenschutz Bestimmungen auf. So kann man bei jedem Post festlegen  mit welchen Kreisen dieser Post geteilt wird. So ist es dann zum Beispiel möglich Fotos gezielt nur für die Familie freizugeben, oder Einträge nur seinen Freunden zu zeigen. Auch kann man Google direkt bei der Anmeldung verbieten Daten aus Google+ für personalisierte Werbung bei Dritten zu verwenden. Auch die Sichtbarkeit des eigenen Profils im Web lässt sich so Steuern, das nur Mitglieder in Kreisen es lesen können. Wie sinnvoll das ist sei dahingestellt, den generell sollte man ja auch von Leuten gefunden werden können die noch nicht mit einem befreundet sind. Schön ist auch die Möglichkeit die eigenen Google+ Daten herunterzuladen.So hat man zumindest das Gefühl die eigenen Daten unter Kontrolle zu haben.

Schön finde ich die Option zum Videochat.Dies ist derzeit auch das einzige Feature über dass  bislang nur Google+ aber nicht Facebook verfügt.Hier sehe ich auch ein Problem. Google muss wohl schnell einen Mehrwert generieren den es nicht bei Facebook gibt.Es wird wahrscheinlich nicht reichen einen reinen Facebook Aufguss zu fabrizieren. Google braucht also schleunigst Spiele,Apps,Gruppen, oder am Besten irgendetwas das man bisher nicht kennt. Man braucht schließlich einen Grund immer wieder zu kommen.

Ansonsten fürchte ich ehrlich gesagt, das Google+  trotz guter Ansätze nach dem ersten Hype ein ähnliches Schicksal erleiden  wird wie Wave oder Buzz. zuvor. Entscheidend ist ist es die Leute dauerhaft davon zu überzeugen, dass sie neben Facebook auf jeden Fall noch ein zweites oder Zusammen mit Studivz  unter Umständen gar drittes Netzwerk benötigen um Kontakte zu organisieren.Dies dürfte schwierig werden, den auch wenn viele sich über Facebook aufregen, haben sich doch die meisten inzwischen gut dort eingerichtet. Andererseits ist es einfach zu früh Google+ abzuschreiben, schließlich ist es erst wenige Tage alt. Ich hoffe es hat Erfolg den Konkurrenz täte Mark Zuckerberg durchaus gut.

Henning | | Kommentar schreiben

Blogvorstellung bei Blogger United!



Über das Blogger Vernetzungsprojekt Blogger United hatte ich bereits im Januar berichtet.Jetzt habe ich innerhalb des Projektes auch eine kleine Blogvorstellung verfasst, die ihr hier einsehen könnt Sie sagt einiges über die innere Motivation hinter diesem Blog aus, und ist dabei prägnanter als das was bisher auf der entsprechenden statischen Seite steht. Für alle die jetzt vielleicht über Google oder andere Suchmaschinen hier gelandet sind und sich fragen mit welcher Art Weblog sie es zu tun haben  hänge sich sie leicht Erweitert an.

Ich heiße Henning Schmidt und wohne in Marburg an der Lahn. Mein Blog Hennings Wunderbare Webwelt, ist meine Internetspielwiese Seit dem 2.März 2006 blogge ich hier über alles was ich selbst interessant oder unterhaltsam finde.Da ich Politikwissenschaftler mit dem Schwerpunkt Naher und Mittlerer Osten bin, geht es natürlich viel um Politik im Allgemeinen und die Region im Besonderen. Mein Länderschwerpunkt ist dabei die islamische Republik Iran die ich schon Zweimal bereist habe.

Neben der Politik haben aber auch Spaß, Satire, Themen aus Wissenschaft und Technik oder Popkultur ihren festen Platz im Blog. Außerdem berichte ich  auch interessantes aus meinem Leben, so zum Beispiel von meinen zahlreichen Reisen der letzten Jahre. Das Blog ist im Laufe seiner Geschichte beständigem Wandel unterworfen.Ändern oder erweitern sich meine Interessen bildet sich dies auch immer auf dem Blog ab. Mein Ziel beim Bloggen ist es eine stets überraschende und bunte Wundertüte bereitzustellen,die ihre Leser und Leserinnen hoffentlich  immer wieder überrascht und zum Weiterlesen motiviert.

Ich freue mich über jeden neuen Leser bzw. Leserin und ihre Kommentare, den ohne sie ist Bloggen irgendwie sinnlos.

Henning | , | Kommentar schreiben

NGO für digitale Bürgerrechte in den Startlöchern



Das Thema Bürgerrechte in der digitalen Gesellschaft hat in Deutschland seit Anfang 2009 im Zuge der sogenannten Zensursula Debatte rund um die Sperrung von Kinderpronos sowie das Thema Vorratsdatenspeicherung  eine gewisse Aufmerksamkeit erfahren.Andere ebenfalls sehr wichtige Themen wie etwa die elektronische Gesundheitskarte, die Frage der Netzneutralität oder Open Acess Zeitschriften im Wissenschaftsbereich bleiben völlig in der Versenkung.Das Thema Netzpolitik ist in Deutschland ein Thema für Spezialisten das trotz seiner großen die Gesellschaft verändernden Kraft kaum auf die Gesamtgesellschaft ausstrahlt. Dies belegt auch der Zustand der Piratenpartei.

Diese Partei kommt 5 Jahre nach ihrer Gründung und bald 2 Jahre nach ihrem großen Hype noch immer bei keiner Wahl über 2% heraus. Diese Ergebnisse reichen zwar um punktuell auf kommunaler Ebene Erfolge zu erzielen, sie sind aber Meilen von dem immer wieder selbst gestellten Anspruch entfernt in Landtage oder gar den Bundestag einzuziehen. Diese Mandate sind aber dringend nötig,den Netzpolitik wird nun mal größtenteils nicht kommunal sondern im Bundestag und Bundesrat sowie im Europäischen Parlament gemacht. Hinzu kommt das die Piraten inzwischen selbst treue Anhänger vergrätzen, so nennt sie ein guter Freund von mir  der 2009 noch voller Hoffnung eingetreten war inzwischen nur noch Datenschutznazis die mit einer Strumpfmaske durch das Netz laufen wollen.Für mich sind dies insgesamt alles klare Indizien dafür, dass man die Piraten eher abschreiben kann.

Erfolgversprechender finde ich da schon den Ansatz des Netzaktivisten und Betreibers von Netzpolitik org Markus Beckedahl. Dieser hat heute für den kommenden Mittwoch  die Gründung der Netzpolitischen NGO Die Digitale Gesellschaft E.V. angekündigt. Laut Spiegel Online soll  der Verein ähnlich wie das Netzwerk Campact   Netzpolitische Kampagnen unterstützen und tragen. Außerdem soll in Form von Politikberatung Einfluss ausgeübt und Lobbyarbeit gemacht werden. Insbesondere bei EU-Entscheidungen soll auch Grenzüberschreitend zum Beispiel mit der Französischen Organisation "Quadrature du Net"  oder der Niederländischen Organisation  "Bits of Freedom" kooperiert werden

Natürlich kann niemand heute sagen ob dem Verein Erfolg beschieden sein wird und möglicherweise kommt auch mein Abgesang auf die Piraten zu früh,  ich traue Beckedahls Organisation mit etwas Glück aber einiges zu, wenn es ihnen gelingt ein schlagkräftiges Unterstützernetzwerk aufzubauen.Ab Mittwoch geht es los! Ich wünsche den Machern viel Erfolg und gute Nerven!

Henning | , | 1 Kommentar

Google Exodus



Hier ein weiterer Beitrag aus der Reihe was wäre wenn es Google schon zu biblischen Zeiten gegeben hätte. Anhand  des Weihnachtsgeschichte haben wir das ja schon durchgespielt.Diesmal geht es um den Auszug des Volkes Israel aus Ägypten.

Viel Spaß mit Google Exodus!




Link

Henning | , | Kommentar schreiben

Der musikalische Scanner



Hier mal wieder eine schöne technische Spielerei.Nach Twypper der Twitternden Schreibmaschine gibt es jetzt einen ausgesprochen musikalischen Scanner zu bestaunen.

Viel Spaß !





Link

Henning | , | Kommentar schreiben

Der NPD-Leak



An dieser Stelle  möchte ich kurz auf eine interessante Aktion der Taz hinweisen. Diese hat eine Auswahl aus insgesamt  60.000 geleakten  E-Mails  aus dem Führungszirkel der NPD veröffentlicht .Die Mails lassen sich sogar nach Stichworten durchsuchen und erlauben einen interessanten Blick in das innere der NPD.Häufig geht es um Organisatorisches  und das liebe Geld, denn bekanntlich ist die NPD  schon lange ziemlich pleite . Natürlich tobt die NPD und droht der Taz mit rechtlichen Schritten.

Ich wünsche viel Spaß mit den Mails!

Henning | , | Kommentar schreiben

Blogger United Blogger Vernetzung via Facebook


An dieser Stelle möchte ich kurz ein Projekt vorstellen, an dem mein guter Freund Matthias schon seit einigen Monaten erfolgreich partizipiert. Dabei handelt es sich um das Projekt Blogger United.Die Idee hinter  Blogger United besteht darin Blogger und Bloggerinnen zu vernetzen und ihnen eine kostenlose Möglichkeit zum Promoten des eigenen Blogs zu bieten.

Das Groß der Aktivitäten des Projekts läuft dabei über die Facebookseite des Projektes. Hier senden die am Projekt beteiligten ihre Artikel ein und beteiligen sich an Aktionen wie Bannerverlosungen.Auch wenn der Anspruch des Projekts möglichst alle Blogger auf Facebook zu vereinen nicht frei von einem gewissen Größenwahn ist, werde ich mich ab sofort auch an dem Projekt beteiligen und ausgewählte Posts mit Blogger United teilen.Als Statistik Fan bin ich vor allem gespannt ob mir Blogger United  tatsächlich Besucher einbringt.

Das entscheidende sind aber nicht statistische Besucher Zuwächse sondern die Idee in und mit einer großen Gemeinschaft zu Bloggen. Dieses altruistische Motiv ist allemal meine Unterstützung wert. Also Packen wir es an, Auf geht`s in die große Bloggergemeinschaft. Du bist nichts dein Blog ist alles!


Henning | | Kommentar schreiben
Minima Responsive Design by Be KreaTief · 2013 · Based on Five by 5202 · © Content Hennings wunderbare webwelt