Putzkräfte und Erzieher sind mehr wert als man denkt !



Putzkräfte stehen in der gesellschaftlichen Wertschätzung ziemlich weit unten, Folgt man einer Studie des Think Tank New Economic Foundation offenbar nicht nur normativ, sondern auch Volkswirtschaftlich zu Unrecht.Wie der ORF berichtet kamen die Forscher welche ihrer Analyse das Prinzip des Social Return on Ivestment zugrunde legten zu überraschenden Ergebnissen die Bankenkritikern beste Munition liefern. 

Folgt man nämlich dieser Brechungsmethode, die neben dem wirtschaftlichen auch den gesellschaftlichen und ökologischen Wert, der durch eine bestimmte Arbeit geschaffen oder zerstört wird mit einbezieht, stehen Putzkräfte, aber auch soziale Berufe wie Erzieher  im Vergleich zu angeblichen High Potenzials wie Top-Bankiers sehr gut da und können sich auf die Schulter klopfen. Wichtigste Erkenntnis der Studie: Das Gehalt reflektiert nicht den Gesamtgesellschaftlichen Wert einer geleisteten Arbeit.

Unter den 8 Berufsgruppen deren gesellschaftlichen Mehrwert die Forscher untersuchten  können Erzieher oder eben Putzkräfte darauf verweisen, dass sie mit jedem eingenommenen Euro 10 Euro gesellschaftlichen Mehrwert generieren. Topmanager in Banken hingegen, die in Großbritannien zwischen 550.000 und 88 Millionen Euro pro Jahr verdienen   vernichten im gleichen Zeitraum den siebenfachen Wert ihrer Gehälter. Somit sind also Erzieher und Putzkräfte Wertvoller als Bänker! Wir alle sollten dies im Hinterkopf  behalten,  wenn wir das nächste mal der Reinigungskraft zum Beispiel bei Mc Donalds begegnen!  


  
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Als die Atomenergie noch jung und unschuldig war !



Sprach der große Physiker Werner Heisenberg 1955 in Lindau  enthusiastisch über die Segnungen der Atomenergie. Häme ist sicher unangebracht, denn aus damaliger Sicht war dass was Heisenberg sagt absolut plausibel. Tschernobyl und Fukushima waren schließlich noch nicht passiert und man stieg in den Bau von Kernkraftwerken gerade erst ein. Hinzu kommt das gerade in den 50er und 60er Jahren ein nahezu unerschütterlicher Fortschrittsglaube herrschte, gegen den die damals schon existierenden Umweltschützer, die damals aber noch eher Heimat und Naturfreunde hießen. absolut chancenlos waren.

 Man muss den Vortrag also in seine Zeit einordnen. Tut man dies ist er aber sehr interessant und manchmal belustigend anachronistisch, sodass man sich fragt wie ein  zweifellos großes Genie wie Heisenberg sich nur  so irren konnte !

Atommüll wollte Heisenberg beispielsweise einfach in Fässer packen und im Meer verklappen, und verseuchte Luft ist für ihn jenseits eines Radius von 20 Kilometern überhaupt kein Problem!  Wie wir Heute wissen eine fatale Fehleinschätzung der tatsächlichen Gefährdung durch atomare Verseuchung !

Insgesamt handelt es sich aber um eien spanndes Stück Wissenschaftsgeschichte !


Update 31. 8.12 

In der Datei versteckt sich noch ein zweiter Vortrag im Anschluss an Heisenberg!Dieser stammt  von Otto Hahn, dem Vater der Kernspaltung und stammt aus dem Jahr 1952. Er ist ebenfalsl empfehlenswert. 

Viel Spaß damit !


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Mit Exoskeletten gegen Querschnittsähmung!



Eine der großen technischen Träume der Science Fiction Literatur  besteht im Ersatz oder der Verbesserung von Organen durch ein Exoskelett.Dieses ist um Science Fiction unkundige Leser aufzuklären laut Wikipedia  ganz kurz zusammengefasst eine Stützstruktur für einen Organismus, das eine stabile äußere Hülle um diesen bildet.Die Idee an sich ist nicht neu, sondern wird schon seit den 50er Jahren  verfolgt. Damals hatte man aber das Problem, dass die Apparaturen Tonnen schwer und von daher nicht wirklich im Alltag  praktikabel waren.


Inzwischen scheint sich dass allmählich zu ändern.Laut eines sehr schön geschriebenen Artikels des Spiegels arbeiten gleich mehrere Firmen derzeit an Apparaturen welche durch elektrische Beine Querschnittsgelähmten das laufen ermöglichen sollen. Mit am weitesten ist hier der Israeli Amit Goffer.Dieser will schlicht und einfach den Rollstuhl abschaffen und kann bereits erste Tester mit Roboterbeinen und Krücken durch Israel schicken. Das System funktioniert bereits gut, ist derzeit aber noch recht groß. Deshalb soll es im nächsten Schritt miniaturisiert werden. Außerdem will Goffer das System so verbessern, dass die Krücken nicht mehr nötig sind. Im Moment kann nämlich sein eigenes System nicht benutzen, weil seine Arme zu stark gelähmt sind.

Ich finde das Konzept ausgesprochen faszinierend und fände es natürlich super von Goffer oder einer seiner Konkurenten ihre Prothesen zur Marktreife bringen. Sicher würden diese vielen Millionen betroffenen Menschen neue Mobilität erlauben.Auch würde diese wahrscheinlich Geld im Gesundheitswesen einsparen, dar die Langzeittest zeigen,dass die Testpersonen wesentlich seltener an Folgeerkrankungen wie zum Beispiel  Druckgeschwüren leiden. 

Warten wir ab wer das Rennen macht. Ich drücke die Daumen! 

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Der Zaubersprit - Die Wende für das Wasserstoffauto?



In meinem Letzten Eintrag hatte ich über das schmutzige radioaktive Geheimnis der Öl-und Gas Industrie berichtet und dabei am Ende auch erwähnt, dass eine Zentrale Alternative zum Verbrennungsmotor nämlich das Brennstoffzellenauto noch immer an grundsätzlichen Problemen krankt. Erstens fehlt es nach wie vor an der nötigen Infrastruktur, Zweitens weiß man bisher nicht so genau wie man auf erneuerbarem Weg und nur dann ergibt  es Sinn genug Wasserstoff produzieren kann,drittens ist Wasserstoff an sich schwer zu handhaben.Man müsste entweder einen Tank bauen, der den Wasserstoff konstant auf 700 Bar Druck hält, oder den Wasserstoff auf -260 Grad Celsius herunterkühlen.

Inzwischen scheint sich aber für die Probleme der Dritten Gruppe eine mögliche Lösung abzuzeichnen.Wie Spiegel Online berichtet experimentieren Forscher derzeit mit einer  Kohlenwasserstoffverbindung namens N-Ethylcarbazol. Diese ist in der Lage Wasserstoff chemisch zu speichern und über einen Katalysator  auch wieder abzugeben. Diese Trägerflüssigkeit hat offenbar ähnliche Eigenschaften wie Diesel udn ließe sich daher problemlos lagern transportieren und Tanken.In der Vision der Wissenschaftler müsste der Autofahrer von morgen dann nur noch an die Tankstelle fahren, wo seine Trägerflüssigkeit abgesaugt, udn wieder mit neuen Wasserstoff angereichert werden würde. so entstünde quasi ein Kreislaufsystem.

Wie bei guten Ideen üblich gibt es aber auch noch erhebliche Probleme. zunächst  muss das N-Ethylcarbazol chemisch so verändert werden, dass es mehr Wasserstoff aufnehmen kann. Derzeit ist wohl bei 60 Gramm je Liter Schluss.Als Konsequenz daraus bräuchte man im Moment doppelt so große Tanks wie beim herkömmlichen Auto.Auch die hohen Temperaturen, die der Katalysator zur Herauslösung des Wasserstoffs benötigt, machen den Wissenschaftlern noch Probleme Derzeit funktioniert die Aufspaltung erst ab einer Temperatur von 200 Grad. Aktuelle Brennstoffzellen arbeiten aber mit einer Temperatur von 80 Grad. Auch ist der bei der Aufspaltung entstehende Wasserstoff offenbar nicht rein genug und wird im Motor zu langsam produziert. Dies beeinflusst  offenbar  die Fahrdynamik von Autos negativ 

Man sieht also die Probleme sind noch Vielfältig.Ich finde den Ansatz dennoch hoch interessant  und hoffe dass er durch die Industrie weiter verfolgt und zur Marktreife gebracht wird. Wenn es gelingt die beschriebenen Probleme mit der Trägerflüssigkeit zu  lösen, diese möglichst unbegrenzt wieder mit Wasserstoff geladen werden kann,  und zugleich der benötigte Wasserstoff erneuerbar erzeugt wird  wäre ein faszinierender Kreislauf etabliert.Somit wärem unsere Co2 Probleme im Bereich Mobilität gelöst und ein wichtiger Baustein für einen umweltfreundlichere Lebensweise vorhanden.



Letztlich bleibt uns Laien aber nur abzuwarten, denn ebenso gut kann sich natürlich herausstellen, dass der hier beschriebene Ansatz verworfen werden muss. Hoffen wir auf die beste Lösung für den Verkehr von morgen und übermorgen. Letztendlich führt sowieso kein Weg an weniger Individualverkehr vorbei sonst erstickt die Welt unter einer Blechlawine, aber das ist ein anderes Thema welches definitiv  einen eigenen Eintrag verdient hätte.




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Das strahlende Geheimnis der Öl- und Gas Industrie





Öl und Gas werden zurecht  mit so einigen Übeln  in Verbindung gebracht. Mir fallen an  dieser Stelle  spontan Luftverschmutzung Naturzerstörung Klimawandel sowie je nach Weltbild auch Kriege ein.Radioaktivität gehörte jedoch  bisher  eigentlich nicht dazu.

Das ändert sich nun,denn heute Nacht habe  durch Zufall auf einer CD-Rom die mir vor einiger Zeit Blog Kommentator Karl aus Karlsruhe zugeschickt hat,das spannende Radiofeature Strahlende Quellen-  Das radioaktive Geheimnis der Öl- und Gas Industrie entdeckt. Autor Jürgen Döschner spürt darin der Tatsache nach, das bei der Förderung von Öl-und Gas  offensichtlich massive radioaktive Abfälle anfallen.

Das wäre ärgerlich aber zu ertragen,wenn man sich darauf verlassen konnte,das sich die Industrie vernünftig um die Entsorgung dieser Abfallprodukte kümmern würde.Wie  in solchen Fällen üblich passiert dies aber nicht. Döschner weist vielmehr minutiös nach, das in der Industrie eine Mischung aus Ahnungslosigkeit und Verantwortungslosigkeit zu regieren scheint. Seine Recherche in Deutschland bringt zum Beispiel  zu Tage, dass die Industrie die Menge der anfallenden Abfallstoffe viel zu niedrig angibt.Außerdem wird  in dem Feature unumwunden zugegeben, dass man das Problem zwar kenne es aber bewusst nicht gegenüber der Bevölkerung kommuniziert. Besonders erstaunlich ist darüber hinaus, dass die  Deutsche Industrie noch nicht einmal klare Angaben darüber macht, wo und wie die Radioaktiven Abfallstoffe entsorgt werden.

Auch Kontrollinstanzen wie das Bundesamt für Strahlenschutz oder die Umweltministerien der   drei Bundesländer in denen  Öl und Gas in geringen Mengen gefördert wird,( Schleswig-Holstein, Niedersachsen und  Nordrhein-Westfalen) ,versagen grandios. Sie behaupten  es gebe keine Daten oder es handele sich nur um geringe natürliche Radioaktivität die nicht gefährlich sei. Selbstredend finden sich im Beitrag Experten die diese Aussagen in Zweifel ziehen.

Klar wird allerdings auch, dass dieses Problem ein globales ist,den anhand eines drastischen Falls wird auch die Situation in den USA thematisiert.Letztendlich kommt das Feature zu dem Fazit,dass die Altlasten in etwa mit der Asbest Problematik von vor 20 Jahren vergleichbar sind. Dies ist wahrlich keine schöne Aussicht für die Zukunft der Menschheit und des Planeten Erde.

Insgesamt bin Ich sehr angetan von diesem Feature und  möchte es trotz meiner kleinen Zusammenfassung zum selber hören empfehlen, den es ist wirklich sehr gut produziert und recherchiert und öffnet einen die Augen für ein offenbar weitgehend totgeschwiegenes Problem.

Als Grüner ergibt sich für mich aus dieser neu gewonnenen Information mehr den Je die Notwendigkeit den Ausstieg aus dem Öl-und Gas Zeitalter so schnell wie nur irgend möglich zu vollziehen.Die Frage besteht nur darin wie dieser Ausstieg bewerkstelligt werden kann. Was die Energieerzeugung  betrifft sind wir ja mit Biogas, Wind Wasser  und Sonnenenergie auf einem guten Weg. Im Bereich der individuellen Mobilität gibt es aber noch viele Fragezeichen. Das Brennstoffzellen Auto kämpft noch immer mit grundsätzlichen Problemen und die Elektromobilität kommt nur langsam ins Rollen. Außerdem ist auch sie mit ökologischen Risiken behaftet. Irgendwie müssen schließlich auch die Akkus der künftigen Elektroautos produziert und später entsorgt werden.







Kurz und  bündig es bleibt noch sehr viel zu tun um möglichst global einem sauberen Lebensstil zu etablieren.Tolle Ansätze hierzu gibt es genug,Setzen wir sie endlich um und entmachten die Konzerne welche skrupellos Mensch und Umwelt killen!



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Otter versus Puff Fisch!



Nach längerer Zeit gibt es jetzt mal wieder etwas mit Tieren! Das folgende Video indem ein Otter mit einem  sogenannten Puff Fisch ringt und daran scheitert,finde ich sowohl unterhaltsam als auch interessant.Der Puff Fisch ist nämlich in der Lage sich mittels Luft so aufzublasen, dass er am Ende die Form eines Wasserballs annimmt. So kann der Otter ihn dann nicht greifen.

Diese Strategie des Puff Fisch hat am Ende  eine höchst ironische Seite, die ich an dieser Stelle aber nicht verraten möchte. seht euch einfach das Video an.Natur ist einfach faszinierend.

Viel Spaß!

 

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Das Atomunglück in Fukushima und Atomenergie für Kinder erklärt



Wie erleben eigentlich Kinder die Atomkatastrophe in Fukushima und wie erklärt man ihnen diese Katastrophe? Wie ist überhaupt die Atomkraft pädagogisch an Kinder vermittelbar?

Hierzu möchte ich mal Zwei Beispiele Zeigen. Einmal ein aktuelles Video aus Japan, das die Atomkatastrophe mit Hilfe der Figur des Atomboy meiner Meinung nach  arg verniedlicht.Gewissermaßen als gelungenes Gegenbeispiel stelle ich die  Atom Maus aus dem Jahr 1988 gegenüber,  die mit tollen Bildern und Experimenten die Atomtechnik als ganzes erklärt und am Ende sogar bereits auf das Thema erneuerbare Energien eingeht.Letzteres war 1988 keine Selbstverständlichkeit und zeigt klar den politischen Standpunkt der Mausmacher  !

Viel Spaß mit Atomboy und der Maus !  





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Hilfreiches zur Einordnung der Lage in Fukushima



In diesem Post habe ich einmal versucht einige gute Ressourcen zusammenzutragen, welche das Verständnis der verstörenden Dauerkrise in Fukushima für Laien  erleichtern sollen.  

Zunächst möchte ich folgende Grafik  empfehlen, da sie kompakt  gut Verständlich   und Anschaulich die aktuelle Lage zusammenfasst.



Veröffentlichung auf diesem Blog mit Freundlicher Genehmigung von Karl-Wilhelm Koch, mehr infos auf www. Stoerfall-Atomkraft.de  



Hilfreich für das Verständnis der Lage ist auch das folgende ebenfalls mit freundlicher Genehmigung von Karl-Wilhelm Koch und www. Stoerfall-Atomkraft.de veröffentlichte vereinfachte Schema eines Siedewasserreaktors,also des Fukushima Reaktortyps





Sehr zu empfehlen ist auch die aktuelle Folge des Alternativlos Podcast.Hier wird nicht nur die Grundlage der Kerntechnik gut erklärt,sondern es ist auch ein spannendes Interview mit dem AKW Experten Michael Sailer enthalten. Außerdem gibt auf der Seite zur Folge weitere interessante Links. Ebenfalls interessant und vor allem streng physikalisch  und wenig Wertend  argumentierend ist die ausfürliche Zusammenfassung  der Probleme die  auf dem  Physikblog zu finden ist.

Ich hoffe die Grafiken, der Podcast und der Artikel helfen die Lage ein bisschen besser zu erfasssen. Diese spitzt sich nach einer Meldung der Taz übrigens weiter zu,. Offenbar hat die Internationale Atomenergiebehörde IAEA inzwischen deutliche Hinweise, das die Verseuchung rund um die AKWS inzwischen ein ähnliches Niveau wie in Tschernobyl erreicht hat.sollte sich dies bewahrheiten wäre das Gebiet auf sehr lange Zeit unbewohnbar.Das Grauen ist also noch lange nicht vorbei !

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Neues von Außerirdischen

Berichtet mein Lieblingsphysiker Harald Lesch in der folgenden Ausgabe von Alpha Centauri. Was er zu berichten hat ist entmutigend, den folgt man Leschs Argumenten so ist die Wahrscheinlichkeit das uns jemals Außerirdische begegnen liegen tut das unter anderem daran das die sogenannte Bewohnbare Zone rund um Planeten sehr sehr klein ist. Man sollte sich also wohl besser damit abfinden das Außerirdische nicht existierenNun aber genug der Vorrede.

Viel Spaß !




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Wie entstand der Mond?

Der Mond hat eine ungeheure mystische Bedeutung. Er wird unter anderem  verantwortlich gemacht für Albträume,Wehrwölfe oder Zeitweise auch die weibliche Menstruation.Die Rolle des Mondes für Ebbe und Flut ist ohnehin bekannt.Wie aber ist der Mond überhaupt entstanden?

Ich muss zugeben das ich mir über diese Frage bislang überhaupt keine Gedanken gemacht habe. Dennoch ist es so, das man seit einigen Jahren tatsächlich erklären kann wie der Mond entstanden ist. Die Lösung klingt verrückt, und ist auch nur deshalb plausibel,weil alle andren diskutierten Theorien widerlegt wurden. Es gilt hier also das Motto wenn am Ende das Unwahrscheinliche Übrig bleibt muss es mehr oder weniger richtig sein.

Astro-Physikalische Fragen klärt auf diesem Blog traditionell Professor Harald Lesch, in seiner tollen Sendung Alpha Centauri. Deshalb nun viel Spaß mit der Antwort auf die Frage, wie der Mond  entstand !

 

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Das Ende des Universums in 10 Minuten


Hier mal wieder etwas für die Freunde der Naturwissenschaft.Auf diesem Blog.Wir haben ja schon geklärt wie Groß das Universum ist , oder woraus es besteht .Auch dem Thema Terraforming hat sich dieses Blog schon gewidmet. Zuletzt lernten wir dann schließlich etwas über die kosmische Herkunft des Wassers. Große Fragen des Universums sind diesem Blog also nicht fremd.

Heute beschäftigen wir uns nun mit der Frage wie Das Ende des Universums aussieht.Dies erklärt uns die Heutige Folge des 365 Days of Astronomy Podcasts . Wir erfahren wie Lange es noch Leben auf der Erde geben wird,wann die Milchstraße zu Grunde geht und schließlich wann nach heutigem Wissensstand das gesamte Universum kollabiert.

Ich habe den Podcast als sehr interessante Lektion zum Thema das Ende des Universums wahrgenommen und wünsche viel Spaß beim hören!


Lizenz CC-by-sa

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Wasser

Ist neben Luft das wohl essentiellste Element dieser Erde. nichts läuft ohne es. nichts Kann wachsen und nichts Leben ohne es. Auch nicht wir. Da ist es wichtig sich klar zu machen wie wenig Wasser es global eigentlich gibt Nur rund 2,8% der Globalen Wasser vorkommen sind überhaupt Süßwasser und das meiste davon ist wiederum in Gletschern gebunden. Das Schmelzen der Gletscher bedroht also auch unsere Trinkwasser Versorgung.

Interessant ist auch wie viel Mensch eigentlich an Wasser verbraucht. Der Unmittelbare Wasserverbrauch liegt bei durchschnittlich 126 L Pro Tag. Noch viel Höher ist der Verbrauch wenn man dem Konzept des virtuellen Wassers folgt. Dieses berechnet den Wasserverbrauch der zur Erzeugung eines Produktes nötig ist. Und ist gewaltig. Berechnet man das Virtuelle Wasser aller Produkte die wir so zum Leben brauchen mit ein verbraucht jeder Bundesbürger die Gigantische Summe von 4000 Litern täglich

Auch alltägliche Produkte verbrauchen sehr viel Wasser. Zur Erzeugung einer Tasse Kaffee sind zum Beispiel 140 Liter Wasser erforderlich. Ganz schlimm ist Fleisch, Ein Kilo Fleisch verschlingt gigantische 15.000 Liter Von der Aufzucht der Kühe über den Transport bis zum Verzehr und das sind nur zwei Beispiele.Die Liste ließe sich fortsetzen.

Ich komme auf all das übrigens deshalb weil gestern der Weltwasser Tag der UN war, und ich vorgestern eine Aktion mit der Grünen Jugend Marburg genau zu diesme Thema gemacht habe.Helfen gegen den gigantischen Verbrauch würde übrigens ein massenhafter Umstieg auf Vegetarische Ernährung, den eine Möhre verbraucht in der Erzeugung nur 10 Liter. Allerdings muss man hier wieder genauer schauen wo das Gemüse her kommt es macht einen Unterschied ob man einheimisches Gemüse oder Gemüse aus extrem Wasser armen Regionen wie Südspanien oder Israel kommt. es ist also kompliziert. In jedem Fall hilft es aber regionale Produkte zu kaufen.

Eine noch wesentlich ausführlichere Abhandlung zum Thema gibt es beim Spiegelfechter 

Nachdem wir jetzt gelernt haben wie wenig Wasser es gibt und wie viel verbraucht wird schließen wir den Beitrag mit der Beantwortung der Frage wo das Wasser Astro-physikalisch betrachtet her kommt. Wie immer übernimmt dies der große Harald Lesch

Viel Spaß !



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Blaupunkt Stellt Internet-Autoradio vor

Ich habe mich hier ja schon zweimal zum Thema Internetradio geäußert und dabei meiner Überzeugung Ausdruck verliehen dass sich diese Technik durchsetzen wird. Ein Hindernis dabei ist bisher neben der noch relativ geringen Verbreitung der Geräte im Haushalt, sicher die fehlende Möglichkeit Internetradio im Auto zu hören.
Diese Lücke schließt nun Blaupunkt,von denen ich bis Heute gar nicht wusste das es sie noch gibt. Ich dachte die Wären wie Grundig und Telefunken Pleite.

Das Radio nimmt Über UMTS-Handy und Bluetooth Verbindung mit dem Internet auf. Der Käufer benötigt also ein entsprechend ausgestattetes Handy und eine UMTS-Flat. Dar sich diese aber derzeit recht gut im Markt verbreiten sehe ich hier keinen Hinderungsgrund . Der könnte schon ehr im Preis liegen der mit 300€ doch recht hoch liegt, allerdings wird der vorausgesetzt das Gerät floppt nicht völlig mittelfristig auch fallen. Hätte ich ein Auto würde ich mir das Teil jedenfalls Kaufen.
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Was ist Terraforming ?

Eines der beliebtesten Motive der klassischen Science-Fiction ist das Terraforming, also der Umbau von Planeten sodass sie für Menschen bewohnbar werden. Auch die Nasa denkt seit längerem über Terraforming für den Mars nach. Dabei stehen Drei Dinge fest :

1. Terraforming ist sehr sehr Teuer und wenn überhaupt nur finanzierbar wenn die ganze menscheit alles zusammenwirft was sie hat.
2. Terraforming dauert sehr sehr lange. Wir sprechen hier von einem Zeithorizont von mindestens einigen Hundert Jahren,wenn nicht noch länger
3. Der Erfolg ist ungewiss

Was muss man den jetzt genau anstellen um einen Planeten erfolgreich zu Terraformen? Welche Schwierigkeiten gäbe es zu Überwinden? Harald Lesch erklärt es uns

Viel Spaß!




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Wie groß ist das Universum?



Los geht es mit der Dritten Folge unserer kleinen Serie rund um das Universum.Wir wissen bisher wie viele Dimensionen das Universum hat, und woraus es besteht. Da fehlt nur noch eine Basis Informationen die mir interessant erscheint, nämlich die Beantwortung der Frage wie Groß das Universum ist. Ist es etwa unendlich wie Startrek mit seinem Claim von den unendlichen Weiten behauptet? Oder gibt es klar zu definierende Grenzen? Diese und andere Fragen beantwortet der unnachahmliche Harald Lesch.


Viel Spaß!



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Woraus besteht das Universum ?



Weiter geht es mit der Reise durch die Physik. Beim Letzten mal hatten wir gelernt wie viele Dimensionen das Universum vermutlich besitzt. Jetzt gehen wir einen Schritt weiter und Fragen uns aus was Das Universum eigentlich besteht.

Viel Spaß !


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Wieviele Dimensionen hat das Universum?

Fangen wir mal an mit unserer kleinen Reise in die Physik. Nach einigem überlegen habe ich mich erstmal entschieden Basis Fragen zu klären. Deshalb erfahren wir jetzt wie viele Dimensionen dieses Mist Ding Namens Universum hat.Nun soviel sei schon mal verraten,es sind viele oder auch nur wenige, je nachdem welcher Theorie man anhängt.


Viel Spaß!

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Energie aus Müll und Pflanzenresten

Hier mal wieder etwas aus der Kategorie Ideen zur Energiegewinnung. Das Südkoreanische Umweltministerium möchte einen 19 Quadratkilometer großen Müllplatz mit Anlagen zur Gewinnung von erneuerbaren Energien überbauen

Konkret soll ein ganzes Arsenal an Anlagen entstehen. Geplant sind Fabriken zur Herstellung von Bio-Treibstoffen aus Sonnenblumen, Raps und Pappeln. Weitere Anlagen sollen Energie aus Müll oder aus Sonnenenergie gewinnen. So soll auf einer Fläche von einem Quadratkilometer eine 30 MW-Solaranlage gebaut werden. 2000 Liter Treibstoff sollen täglich aus dem Haushaltsabfall produziert werden, täglich sollen 1000 Tonnen Lebensmittelabfall und ebenso viele Kubikmeter Schmutzwasser verarbeitet werden

Die Regierung will 1,5 Milliarden $ investieren, wobei ein Teil des Geldes aus der Privatwirtschaft kommen soll. Ob das allerdings angesichts der Finanzkrise funktioniert erscheint fraglich. Insgesamt erscheint mir der Ansatz sinnvoll , schließlich kann man Organische Stoffe inzwischen Wunderbar in Treibstoff umsetzen und was liegt da näher als Müll zu verwerten.
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Grüne Atom-Flugzeuge

Die Frage wie in Zukunft der Flugverkehr wachsen kann ohne dabei das Klima vollends zu zerstören ist bislang ungelöst. Ian Poll, Professor für Luftfahrttechnik an der Universität Cranfield und technischer Leiter des staatlichen finanzierten Omega-Projekts, das nach umweltfreundlichen Lösungen für die Luftfahrt sucht, hat eine Idee: Grüne Flugzeuge die mit Atomkraft fliegen.Damit könnten Millionen von Menschen um die Welt fliegen, ohne die Umwelt und das Klima zu schädigen, weil dann ja auch keine CO2-Emissionen verursacht werden.Poll verweist auf Projekte aus den 50er Jahren die man wieder aufgreifen könne.

Klingt nach einer schönen Vision, man fragt sich allerdings was mit dem Reaktor passiert wenn ein solches Flugzeug abstürzt.Schließlich könnte dieser ziemliche Katastrophen verursachen. Doch auch für diese Angst ökologischer Kleingeister hält Poll die Lösung bereit:Sollte ein Atomgetriebenes Flugzeug abstürzen könne man den Reaktor vor dem Aufprall doch einfach herausschleudern und ihn mit einem Fallschirm landen lassen.Dann entstünden nur dann Probleme wenn der Mantel um den Reaktor Risse bekomme.Allerdings gesteht Poll ein das es wohl noch 20 Jahre dauern würde ehe das Erste Flugzeug ausgeliefert werden kann.

Unbeantwortet bleibt die Frage woher eigentlich das ganze Uran kommen soll, den der Uran Bedarf dürfte gesetzt den Fall Polls Plan würde Realität immens sein. Weiterhin bleibt die Endlagerfrage ungelöst.Außerdem blendet ein solcher Plan wie bei Apologeten der Atomenergie üblich aus das die Ökobilanz der Atomkraft keineswegs so gut ist wie man uns weismachen will. Beim Abbau des Uran, seiner Aufarbeitung und seinem Transport entsteht Co2 und zwar deutlich mehr als bei regenerativer Energieerzeugung .Siehe dazu meinen Beitrag Gegen die Mär von der Sauberen Atomenergie Aus dem März diesen Jahres.

Das alles zeigt meiner Ansicht nach auf welchem Irrweg sich Poll und sein Team befinden. Eine Alternative hat Poll allerdings nämlich Flugzeuge die mit Wasserstoff fliegen.Allerdings will Poll auch den Wasserstoff mithilfe von Atomkraftwerken gewinnen. Das führt natürlich in die Sackgasse . Selbstverständlich müsste der Wasserstoff regenerativ gewonnen werden.

Fazit

Ian Poll und sein Team befinden sich ökologisch betrachtet absolut auf dem Holzweg. Atom-Flugzeuge sind ein Stück Technik aus Science-Fiction Romanen,einen Sinnvollen Beitrag zum Klimaschutz leisten sie aber nicht.Die Zukunft gehört dem Wasserstoffflugzeug das seinen Treibstoff aus regenerativen Quellen bezieht.

via Telepolis



Henning | | 2 Kommentare

Keine Stromlücke in Sicht

Gerne behaupten die Gegner des Atomausstiegs Deutschland drohe eine gigantische Stromlücke Ich persönlich habe das schon immer für Propaganda gehalten und wie es aussieht hatte ich damit wohl recht. Nach Zahlen der Arbeitsgemeinschaft für Energiebilanzen exportiert Deutschland mehr Strom als je zuvor. Der Exportüberschuss lag allein im ersten Halbjahr 2008 bei 14,4 Milliarden Kilowattstunden - 30 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. prognostiziert werden bis zum Jahresende gar 25 Milliarden Kilowattstunden.Diese Zahlen bedeuten das rechnerisch ganze drei AKW nur für den Export produzieren.

Der Grund für diese Entwicklung liegt im Ausbau der erneuerbaren Energien begründet.Voraussichtlich wird 2008 zum ersten Mal die Schwelle von 100 Milliarden Kilowattstunden Ökostrom überschritten. Damit steigt der Anteil der erneuerbaren Energien am Strommix auf 16%.

Es zeigt sich also das Deutschland keine Angst vor dem Blackout haben muss. Atomkraft ist absolut verzichtbar. Deshalb gilt es mit aller Entschiedenheit den Atomkonsens gegen Angriffe zu verteidigen. Eine Laufzeitverlängerung ist absolut unnötig und nützt nur den Energiekonzernen die dadurch ihre Profite erhöhen. Deshalb kann es nur eine Forderung geben :

Atomkonsens zügig umsetzen !
Henning | , | 1 Kommentar
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