Grüße aus der Gruft

Nein   auch wenn dieser Blog seit Oktober 2016 verwaist ist, sein Autor ist nicht tot. Im Gegenteil. Mein Leben ist natürlich weitergegangen und hat sich seit Oktober 16 interessant weiterentwickelt.

Schon Seit ende Juni 2016 bin ich nicht mehr Redakteur bei der Online-Programmbegleitung des rbb-Fernsehens, sondern zu radioeins vom rbb gewechselt. Mit meinen Hörbuchbesprechungen ist es dadurch leider vorbei.. Dafür bin ich jetzt  aber ab und zu mit eigenen  Beiträgen auf radioeins zu hören.

Außerdem hab ich  schon eine ganze Reihe Folgen der Rubrik das schöne Quiiz geschrieben und war Redakteur für das Quiz die Glaubenskrise,welches  im Rahmen des Radiodays "Woran glaubst du"?, der Pfingsten 2017 über den Sender  lief.  Sollte jemand Lust haben, meine gesammelten Radiowerke anzuhören, kann er dies hier tun. Auch für die Freunde von alsharq.de  habe ich im letzten Jahr  wieder etwas geschrieben.

Kurz und gut, ich bin nicht untätig und genieße das Leben. Vielleicht befülle ich den Blog von jetzt an zumindest ab und zu wieder mit Beiträgen, auch wenn Blogs heutzutage irgendwie aus der Zeit gefallen sind.. Auch ich kommentiere, Teile und Like eben längst alles was mich interessiert auf Facebook.Trotzdem bringe ich es nicht über mich, den Blog final zu liquidieren. Schließlich habe ich ihn zwischen 2006 und 2015 mit viel Freude bespielt. Mal sehen  ob und wie es weitergeht.

    
Henning | , | 1 Kommentar

Gestartet beim RBB und neuer Artikel erschienen


Liebe Leserinnen und Leser !

Ende November hatte ich davon berichtet, dass meine Einstellung als Redakteur beim Rundfunk Berlin Brandenburg kurz bevor stünde. Damals jedoch stand noch die Zustimmung der RBB Gremien aus und es lag noch kein Arbeitsvertrag vor. Inzwischen sind diese Barrieren überwunden und ich habe vergangenen Montag eine Stelle als Redakteur in der Onlineredaktion des RBB Fernsehens angetreten. Die Weiterbildung zum Online-Journalisten hat damit ihren Zweck mich in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren quasi mustergültig erreicht. Viel zu berichten gibt es nach gerade einmal einer Woche Arbeit natürlich noch nicht. Ich kann aber bereits sagen, dass die Kollegen alle miteinander sehr nett sind und mich mit offenen Armen in die Redaktion aufgenommen haben. Alles Weitere wird sich die nächsten Wochen und Monate entwickeln. Für mich geht es dabei darum, die mir zugewiesenen Aufgaben gut zu erledigen und de bis Mitte Juli laufende Probezeit zu überstehen. Ich bin zwar optimistisch dass mir dies gelingt, bestreite aber nicht eine gewisse Anspannung.

Zeitgleich zu meinem RBB-Start ist am Montag auch ein weiterer Artikel von mir erschienen. Auf Alsharq.de habe ich das Buch Die Muslimbruderschaft Portrait einer mächtigen Verbindung von Anette Ranko rezensiert. Meine mittlerweile 16. Journalistische Arbeit. Ich habe mir vorgenommen trotz meiner vollen Stelle beim RBB auch weiterhin zumindest ab und zu Bücher zu besprechen oder wenn es sich anbietet und zeitlich machbar ist auch mal wieder ein Interview zu führen. Diese Rezension soll also keineswegs mein letzter Artikel für sehr lange Zeit Sein.

Ich wünsche viel Spaß beim Lesen!

Henning | , | 1 Kommentar

Wieder in Marburg und auf dem Sprung zum RBB


Liebe Leserinnen und Leser,

Bevor der November hier ohne Eintrage verstreicht, melde ich mich  doch mal wieder zu Wort.

Meine Einjährige Weiterbildung zum zertifizierten Online-Journalisten ist seit 24. Oktober abgeschlossen als letzte journalistische Produkte im Rahmen der Weiterbildung sind Ende Oktober  bei The European meine ersten beiden Wortlautinterviews veröffentlicht worden.Herausgekommen sind zwei fundierte Interviews zur Lage im Nahen Osten.

1. Habe ich mich mit dem Islamwissenschaftler und Terrorismusexperten Guido  Steinberg von der Stiftung Wissenschaft und Politik über den islamischen Staat, die Lage im Irak und was der Westen jetzt tun sollte unterhalten.

2. führte ich ein Gespräch mit Dr. André Bank vom Giga Institut für Nahoststudien zur Lage in Syrien und die Frage wie sich der  Westens zu Bashar Al Asssad stellen sollte.


Seit 1. November bin ich nun wieder in Marburg und seit 4. November liegt mir eine mündliche Zusage des Rundfunk Berlin-Brandenburg für eine zunächst einjährige Stelle als Redakteur in der Online-Programmbegleitung des rbb Fernsehens vor. Derzeit warte ich aber noch auf meinen Arbeitsvertrag.Ich hoffe der kommt in den nächsten Tagen endlich, damit ich Anfang 2015 meine erste Arbeitsstelle antreten kann. Das wird auch wirklich Zeit,bald 4 Jahre nach meinen Hochschulabschluss.  :-)

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Henning in Berlin !

Liebe Leserinnen und Leser,

Ich weiß nicht, ob irgendjemand dieses Blog noch liest, so verwaist wie es in den letzten Monaten ist, aber  laut Anzeige gibt es ja noch 31 Feed-Abonnenten, die das folgende vielleicht interessiert. Ich bin mittlerweile in der letzten Phase meiner Weiterbildung zum Online-Journalisten angelangt. Vor 10 Tagen bin ich nach Berlin gezogen, um beim Debattenmagazin The European das abschließende Praktikum der Fortbildung zu absolvieren.  Das Praktikum selber läuft seit dem 27.8. Ich habe also erst 3 Tage für The European gearbeitet.  In diesen 3 Tagen ging es aber gleich ab! Es gab gleich 3  Teamsitzungen zu unterschiedlichen Themen, sodass ich direkt ins Team geworfen wurde und sofort relativ viel mitnehmen konnte um zu verstehen, wie das Magazin so tickt.

Wie zu erwarten war, ist alles sehr hipp, cool und dynamisch, aber die Kollegen sind sehr nett. Es ist eine tolle Erfahrung, nach dem Hessischen Rundfunk nochmal in eine ganz andere Redaktionskultur und eine andere Art Journalismus schnuppern zu dürfen. The European macht nämlich Autoren-Journalismus. Das heißt ich schreibe nichts selbst, sondern entwickele eine Debattenfrage und  suche   dann externe Autoren. Die schreiben dann die Texte. Meine und die Aufgabe der Kollegen ist es dann die Texte journalistisch zu bearbeiten. Welche Debatte es bei mir am Ende wird ist nach 3 Tagen natürlich noch nicht raus. wird sich aber natürlich bald erweisen. Ich finde die Arbeit bisher sehr interessant und innovativ. Ein Konzept wie The European ist in Deutschland recht einmalig.

Auch Berlin mag ich bisher.Ich habe das Glück mitten im prallen Leben zu wohnen. 200 Meter vom Hackeschen Markt entfernt nur etwa 700 vom Alexanderplatz und auch nicht weit vom Monbijoupark. Auch die Museumsinsel ist nicht fern. Ich war schon viel zu Fuß unterwegs und habe den Monbijoupark für mich entdeckt. Ich finde ihn wunderbar. Überhaupt finde ich super wie grün Berlin ist. Die Hackeschn Höfe habe ich mir auch schon angesehen und was soll ich sagen, sie sind zurecht eine Attraktion.  Auch super,  Kino Central, direkt neben den Hackeschen Höfen, samt dem dazugehörigen Café Cinema. Es ist aber noch so, dass mein Radius noch ziemlich klein ist, eben rund um die Hackeschen Höfe und den Alexanderplatz.  Wie der Berliner ÖPNV funktioniert lerne ich erst langsam, aber dafür dass ich erst 10 Tage da bin, bin ich recht zufrieden. Was ich bisher so drauf habe. Da ich aber die nahe Umgebung langsam abgegrast habe, ist es mein fester Vorsatz  meinen Radius in Berlin zügig zu erweitern. Diese Stadt ist schließlich riesig und es gibt potenziell sehr viel zu entdecken und zu erleben in dieser Millionenstadt.

Soweit meine ersten Eindrücke nach 10 Tagen Berlin!


Henning | | Kommentar schreiben

Meine München Bilanz !


Ende Januar hatte ich eine  Halbzeitbilanz des schulischen Teils  meiner Weiterbildung zum  Online-Journalisten an der Münchener Journalistenakademie gebloggt. Jetzt ist auch die zweite  Halbzeit an der Akademie  fast vorbei. Aktuell sitzen wir an unserem Abschlussprojekt, einem höchst  sinnvollen Internetauftritt einer gemeinnützigen Münchener Initiative. Genau in einer Woche werden wir diesen der Öffentlichkeit präsentieren. Zwei Tage Später, am 25.April endet die Weiterbildung dann mit der Übergabe der Zertifikate endgültig. Unsere Klasse wird sich dann in alle Winde zerstreuen. Dies ist natürlich ganz normal, aber nach dieser intensiven Zeit auch etwas seltsam.

Für mich persönlich hat sich der Schritt nach München auf alle Fälle gelohnt. Dies gilt selbst dann, wenn sich nach meinen beiden Praktika, die den Zweiten Teil der insgesamt einjährigen Weiterbildung ausfüllen erst einmal kein Job für mich finden sollte. Ich könnte eine ganze Menge neue Dinge erlernen. So bekam ich grundlegende Kenntnisse in HTML, CSS, Indesign und Photoshop vermittelt, produzierte einen Podcast und habe, wenn auch mit Hilfe einer Assistenz sogar mit Adobe Premiere ein Video geschnitten. Außerdem lernte ich natürlich die journalistischen  Grundlagen   und könnte an  meinen Schreibstil feilen.

Auch sonst hat mich das halbe Jahr hier weitergebracht. Ich habe München und einige nette Münchenerinnen und Münchener Kennenlernen dürfen und gemerkt dass ich entgegen meiner ursprünglichen Befürchtungen auch in der Großstadt im großen und ganzen gut zurechtkomme. Es ist zwar deutlich anstrengender von A nach B zu kommen als im beschaulichen Marburg, aber auch keine  Hürde,die ständig nur stresst. Der Gedanke Marburg am Jahresende endgültig zu verlassen hat somit seinen Schrecken verloren.

Vielmehr freue ich mich auf die Praktika beim HR in Frankfurt und dem Debattenmagazin The European in Berlin. Ich bin überzeugt, dass mich diese beiden Erfahrungen in meiner Entwicklung weiterbringen und freue mich darauf, meine neuen Kenntnisse  in einem Betrieb anzuwenden. Wenn dies am Ende so gut gelingt, dass sich ein  Job ergibt wäre es optimal.

Zuvor gilt es aber zunächst inklusive Ostern noch  11 Tage in München und anschließend 3 Wochen Urlaub in Marburg angenehm zu gestallten. Erst am 19.5. wird es mit dem Dienstantritt beim HR wieder ernst.

Ich werde mich aber wahrscheinlich vorher   noch einmal  aus München melden und unser Abschlussprojekt hier präsentieren.Dort wird auch eine Geschichte von mir veröffentlicht.

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Die Videospielzukunft anno 1997 ! Feel The Power of N !


Ich habe gerade mal wieder einen Nostalgie Anfall! Schon vor längerer Zeit hatte ich ja von meiner Liebe zum Super Nintendo erzählt und dabei auch einen Zeitgenössischen Werbespot eingebunden.Auch den Nachfolger Nintendo 64 besaß ich einige Jahre und hatte ebenfalls meinen Spaß. Besonders gerne denke ich an  diverse Super Mariokart 64  Schlachten mit meinen Freunden  Heinrich, Roland, Claus und Sebi zurück.

Ein wenig ist die Erinnerung aber auch getrübt, denn es zeigte sich, dass ich mit der damals aufkommenden Dreidimensionalität der Spiele so meien Schwierigkeiten hatte. Bei Super Mario 64 zum Beispiel hab ich immer versagt, weil ich die Steurung auf drei Ebenen extrem schlecht hinbekommen habe. Ich schiebe dass auf meine Sehschwäche und die  dadurch bedingten Wahrnehmungsdefizite. Als Konsequenz bin ich Anfang dieses Jahrtausends aus dem Thema Video und Computerspiele fast gänzlich ausgestiegen.Heute spiele ich nur noch kleine Spielchen wie 4 Bilder ein Wort, Iconomia,das Quizduell oder You don't know Jack.

Nichts desto trotz,es war eine schöne Zeit damals.Daran möchte ich wieder mit einem in diesem Fall   erstaunlich langem amüsantem  und  kreativen historischen Werbefilm  erinnern. Fell the Power of N !


Viel Spaß !




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Der Musiktipp aus Frankreich Les Rousses de S’cours !



Vorletzten Samstag war ich auf dem traditionellen MANO-Musikfestival in Marburg unterwegs. Dort bevölkern ein Wochenende lang Bands aus Marburg und seinen Partnerstädten Eisenach, Maribor  Northempton, Poitiers,  Sibiu und Sfax die Clubs und Kneipen der Stadt Zuschauer  zahlen lediglich   einmalig 5 € Eintritt pro Abend   und können  dann  frei zwischen den  Locations pendeln.


Dieses Jahr ist mir besonders die Band Les Rousses de S’cours aus Poitiers  im Gedächtnis geblieben. Das  Quartett aus Poitiers  vereint in seiner Musik auf äußerst unterhaltsame Weise  Elemente von Folk, Pop, Jazz und Swing. Dieser Mix funktioniert besonders dank  der beiden gegensätzlichen Stimmen von Bassistin Julie Trouvé und Gitarristin Carla Siméon. Zusammen mit  treibenden reibenden Perkussionsrhythmen und der besonderen Klangfarbe des Saxophons entsteht eine wunderbarer musikalischer Genremix. Hört rein und lasst euch bei den folgenden Songs treiben

Nach langemm Überlegen möchte ich hier gleich drei Songs einbinden, nämlich die beiden Eigenekompositionen New York und Johnny Mc Queen sowie ein wunderschönes smells Like teen spirit Cover.

Viel Spaß mit den Songs !







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Berlin Versus Frankfurt 2 zu 2,5 oder die Praktika stehen fest!



Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Leserinnen und Leser,

es gibt erfreuliche Nachrichten, denn meine Praktika im Anschluss an den schulischen Teil der Weiterbildung stehen nun definitiv fest.  Konkret wird sich mein Leben in den kommenden etwas weniger als 9 Monaten  folgendermaßen gestalten: Zunächst gilt es natürlich  den schulischen Teil in München möglichst erfolgreich zu beenden, woran ich allerdings nicht im Geringsten zweifele. Letzter Tag an der Journalistenakademie ist der 25.April 2014. Anschließend werde ich meine Zelte in München abbrechen und erst einmal nach Marburg zurückkehren und 3 Wochen Urlaub  haben.

Mitte  Mai  startet dann der Erste Praktikumsblock beim Hessischen Rundfunk in Frankfurt, nebenbei mein erstes längeres Praktikum überhaupt. Vom 19.Mai bis 11.Juli .2014 werde ich 8 Wochen in der Redaktion von HR-online arbeiten. Gleich im Anschluss folgen dann noch 2 Wochen in der Redaktion von HR-Info. Das ist zwar etwas kurz, der HR hat aber fest versprochen, dass ich trotzdem einen guten Einblick in die Arbeitsweise einer Hörfunk-Redaktion bekomme. Mein letzter Arbeitstag in Frankfurt wird  dann der 1. August 2014.  Sein. Anschließend habe ich dann nochmals 3 Wochen Urlaub.

Anschließend geht es nochmal in die Großstadt, denn das Debatten-Magazin The European aus Berlin hat mir ebenfalls ein achtwöchiges  Praktikum zugesagt. Vom 25. August bis 24. Oktober werde ich mitten in Berlin Mitte  an der Entstehung einer Ausgebe des Magazins mitarbeiten. Damit wird die Weiterbildung dann fast auf den Tag ein Jahr nach ihrem Beginn abgeschlossen sein. Während der Praktika werde ich mich  natürlich verschiedentlich  bewerben, um nach dem  24. Oktober möglichst einen bezahlten Job zu haben.  Schließlich liegt hierin der eigentliche Sinn und Zweck  der gesammten  Weiterbildung.

Dies ist aber erst der Übernächste Schritt. Erst einmal möchte ich noch so viel wie möglich aus dem Unterricht in der Journalistenakademie ziehen und natürlich bei den Praktika überzeugen. Da ich  abgesehen von einem zweiwöchigen Schülerpraktikum vor 13 Jahren keine Arbeitserfahrung habe, bin ich ein  kleines bisschen unsicher, ob ich  meine Praktikumsstellen überzeugen werde.  Insgesamt aber überwiegt die Freude, denn das jetzt geschnürte Paket ist sehr vielschichtig. Ich kann erstens  in einer Onlineredaktion arbeiten, also genau dass anwenden, wofür ich im Moment ausgebildet werde. Zweitens  bekomme ich einen wenn auch etwas kurzen  Einblick in die Arbeit einer Hörfunkredaktion. Drittens schließlich verschlägt es mich mit The European zu einem hochinteressanten medialen Hybriden. The European ist nämlich 2009  zunächst als Blog gestartet, und erscheint zusätzlich  seit 2012 vierteljährlich als Hochglanz Magazin. Hier kann ich also sowohl Online arbeiten, als auch Einblick in den Bereich Print-Journalismus gewinnen, und das alles dann auch noch bei einer politischen Zeitschrift im Herzen der Metropole Berlin.  Ziemlich geil wenn man es recht bedenkt.

Davon abgesehen hätte ich Angsthase noch vor einem Jahr schallend gelacht, wenn mir jemand gesagt hätte, dass ich innerhalb eines Jahres in München und Berlin leben werde.Die alte Weisheit ersten kommt es anders, zweitens als man denkt hat sich mal wieder sehr  deutlich  bewahrheitet

Soviel bis hierhin. Mehr Nachrichten zum Thema Weiterbildung gibt es  spätestens Ende April. Schließlich muss die Zeit in München auf alle Fälle bilanziert werden.



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München- Die Halbzeitbilanz !


Liebe Leserinnen und Leser, liebe Freundinnen und Freunde. Liebe nahen und fernen Bekannten,


heute ist Halbzeit! Vor genau 3 Monaten begann ich meine insgesamt sechs Monate lange  Weiterbildung zum Onlinejournalisten bei der Münchener Journalistenakademie.   Zeit für eine Halbzeitbilanz was bisher so gelaufen ist und wie es mir bis hierhin so gefällt.


Zunächst muss man die Atmosphäre an der Schule loben. Die Chemie in der Klasse  stimmt absolut, sodass ich stets gerne in die Schule gehe und mit den anderen Zusammenarbeite. Auch die Akademie Leitung ist sehr bemüht eine angenehme Atmosphäre für alle Beteiligten herzustellen.

Mit den Unterrichten bin ich von ein paar Ausnahmen abgesehen  zufrieden. Die Dozenten sind engagiert und kompetent. Ein Grundproblem, welches aber nur die Arbeitsagenturen lösen könnten ist die Länge des Kurses. Er  ist gemessen an der Stoffmenge die vermittelt werden soll im Prinzip zu kurz. In einem halben Jahr kann  in den einzelnen Bereichen die  in Workshops von 2-3 Tagen Länge unterrichtet werden  nur  ein knappes Basiswissen vermittelt werden. Die Zeit zur Vertiefung fehlt zwangsläufig.  2 Tage Indisign reichen nicht um  das  Programm wirklich zu beherrschen. Es wäre bestimmt sinnvoll  die Kurse würden wie früher wieder ein Jahr laufen, doch dazu fehlt das Geld  und/ oder der politische Wille bei den Arbeitsagenturen und Jobcenter der Republik.

Dennoch glaube ich am Ende über sehr breit gestreutes Grundwissen in vielen journalistischen  Bereichen zu verfügen.Ich bin aber  trotzdem froh, dass ich  im Anschluss an die Zeit in der Journalistenakademie  noch 5 Monate Zeit für Praktika habe bei denen ich das dort gelernte anwenden und sicher den ein oder anderen Bereich inhaltlich  noch etwas vertiefen kann.


München als Ort zum Leben gefällt mir ausgesprochen gut. Die Menschen sind nett, die Stadt schön anzusehen und  die Atmosphäre  trotz der Größe bei weitem nicht so hektisch wie gedacht. Am Münchener  Spitznamen das Millionendorf ist meiner Meinung nach  definitiv  etwas dran. München hat mich auch bereits verändert, denn seit ich hier bin trinke ich Weißbier. Mein Widerwillen gegen Bier ist also zumindest teilweise gefallen. Nur die Mauer zwischen mir und Pils steht unverändert.


Kulturell habe ich mich bisher vor allem der Münchener Kinolandschaft gewidmet. Ich war bereits im Matthäser, dem Rio Filmpalast, dem Werkstattkino und den City Kino zu Gast Mathäser und Werkstattkino haben sogar jüngst  Eingang in  meine journalistische Arbeit gefunden. Auf dem kulturellen Sektor habe ich noch mindestens drei Projekte die ich  im nächsten Vierteljahr umsetzen möchte. Erstens Besuch im Deutschen Museum. Zweitens  ein Besuch im Tierpark Hellabrunn.  Drittens schließlich wenn es klappt ein Besuch im  Theater, wenn man sich schon mal in  einer Metropole wie München befindet möchte ich mal Theater im Metropolen Format erleben.  Bisher bin ich was Theater angeht Marburger  Kleinstadtstandard gewohnt.Das ist zwar solide, aber man  kann sich ja immer weiterentwickeln.

So kann man bilanzieren, dass es insgesamt recht gut läuft. Ich freue mich auf das kommende Vierteljahr. Auch für das anschließende halbe Jahr Praktikum  zeichnet sich eine attraktive Lösung ab. Noch aber fehlt ein Baustein um endgültigen Vollzug melden zu können. Mehr zum Thema gibt es  dann in meinem  nächsten Zwischenbericht von der Weiterbildungsfront zu lesen.

   
Henning | | Kommentar schreiben

Veröffentlichungen Nummer 6 und 7 sind Online !



Liebe Leserinnen und Leser, Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Bekannte,

wie auf diesem Blog bereits thematisiert mache ich seit Ende Oktober 2013 in München eine Weiterbildung zum Online-Journalisten. Seit heute sind nun die ersten journalistischen Früchte dieser Weiterbildung online. Meine Klasse und ich  haben  ein Journalistisches Dossier unter dem Oberthema  Wandel erstellt. Hier nähren wir uns aus Unterschiedlichen Perspektiven verschiedenen Arten von Wandel.

Ich steuere zwei Beiträge bei.Erstens einen Kommentar zur Schwarz-Grünen Koalition in Hessen und Zweitens meine allererste Reportage.Diese befasst sich mit dem Wandel der Münchener Kinolandschaft  Die beiden Texte sind gleichzeitig meine ersten Journalistischen Produktionen ohne Bezug zum Nahen Osten.

Um meinen Nahostschwerpunkt    muss man sich aber dennoch nicht sorgen. Ich lese derzeit ein Sachbuch, dass ich dann in absehbarer Zeit für Alsharq.de rezensieren werde. Leider ist es fasst 400 Seiten dick und da ich nur Abends Zeit zum Lesen habe geht es nur in kleinen Schritten vorwärts. Bis die Besprechung Online geht, fließt also noch etwas Wasser die Isar herunter. Ich bemühe mich aber zügig zu lesen und zu schreiben..

Soweit so gut. Viel Vergnügen mit den beiden Texten und dem Rest des Dossiers.


Henning | , , , , | Kommentar schreiben

Rückblick und Ausblick



Liebe Leserinnen und Leser,

das Jahr 2013 ist vorbei und 2014 5 Tage alt. Zunächst wünsche ich  allen nachträglich ein frohes Neues Jahr.  Das Blogging-Jahr 2014 möchte ich mit einem kurzen Rückblick auf das Vergangene und einen Ausblick auf das laufende Jahr beginnen.


Rückblick:

Das Jahr 2013 war für mich ereignisreich. Es begann damit, dass ich den Theoretischen Unterbau meiner Dissertation änderte, die Mitarbeit bei Middle East Topics and Arguments erfolgreich beendete und mich um eine Mitarbeiterstelle an der Uni bewarb. Diese Bewerbung zog sich sehr lange hin, und es zeichnete sich ab, dass die Dissertation in eine Sackgasse geraten würde. Ende April keimte nach 2 Jahren Kampf aber zunächst noch einmal Hoffnung auf die Dissertation könnte  endlich auf einen  grünen Zweig kommen.  Eine trügerische Hoffnung, die sich dann im Juli zerschlug.

Positiv war mein Einstieg als Gastautor bei Alsharq.de Ende Juni erschien mein Vierter Einzelartikel und im Juli könnte ich an einer Presseschau mitarbeiten. Ende September ging es dann mit Al sharq 2 Wochen nach Israel und Palästina.  Auch beruflich fand sich Gott sei Dank schnell eine Alternative zur Promotion, denn ich bekam nach einem etwas zermürbenden Verfahren bei der Arbeitsagentur und dem Kreisjobcenter einen Platz in einer Weiterbildung zum Online-Journalisten die ich seit dem 28. Oktober 2013 in der Journalistenakademie in  München  absolviere.


Ausblick 



Der schulische Teil der Weiterbildung läuft noch bis Ende April. Danach mache ich circa 3 Wochen Urlaub und trete dann am 15. Mai  ein Praktikum an, wobei sich in den nächsten Wochen entscheiden wird wo es hin geht. Im Rennen sind die Onlineredaktionen des Hessischen Rundfunks, des Bayrischen Rundfunks  und die Redaktion des Magazins The European  in Berlin. Das Praktikum und die Weiterbildung  wird dann Ende Oktober 2014 nach einem Jahr  enden.

Ich hoffe dass  aus dem Praktikum ein wie auch immer gearteter Job entsteht. Es wird  über 3,5 Jahre nach Studienende einfach Zeit, dass mir der Einstieg in die Arbeitswelt gelingt. Nicht zuletzt werde ich dieses Jahr immerhin 34 Jahre alt, bin also für einen Berufseinsteiger auch nicht mehr der Jüngste. Zu guter Letzt möchte ich dieses Jahr wieder eine Reise machen, wenn es klappt erneut mit Alsharq, für die ich auch 2014 Beiträge verfassen möchte.

Soweit  meine Hoffnungen für 2014. Mal sehen was passiert und wo ich in einem Jahr beruflich stehe.

Henning | | Kommentar schreiben

Auf zu neuen Ufern !

Liebe Leserinnen und Leser, liebe  Freunde, liebe Bekannte

bereits im Juli hatte ich bekanntgegeben, dass es mit meinen angestrebten Weihen als Doktor der Philosophie mindestens erstmal nix wird.Stattdessen wollte ich mich in Richtung Journalismus weiterbilden und zwar in München. Dieser Plan ist nach einem längeren Antragsverfahren aufgegangen. Der erlösende Bescheid kam Mitte September. Nachdem ich zunächst vom 25.9,-6.10.an einer unglaublich intensiven und interessanten Reise durch Israel und Palästina teilgenommen habe, von der ich eventuell noch in einem extra Eintrag berichten werde,bin ich Mittwoch nach München-Mittersendling gezogen.Hier bewohne ich 31qm

Wie erwartet ist es nach 18 Jahren Marburg erstmal ein kleiner Schock und viel kriege ich noch nicht alleine auf die Reihe,aber es reicht immerhin um die Kneipen in der Nähe meiner Wohnung aufzusuchen und auch wieder zurück zu finden.Desweiteren kann ich im EDEKA am Harras alles zum Leben notwendige einkaufen.Ich muss also auf keinen Fall verhungern langweile mich derzeit aber tendenziell ziemlich.

Das wird sich erst Montag ändern, denn dann startet der Grund warum ich mir das alles "antue," die Weiterbildung zum Online-Journalisten an der Journalistenakademie Dr Hooffacker in der Arnulfstraße. Ich möchte aus den kommenden 6 Monaten soviel interessantes wie möglich lernen und bin sehr gespannt mit welchen Menschen ich am Montag in eine Klasse gewürfelt werde.Mit den Fähigkeiten die ich dann gelernt habe, hoffe ich auf ein interessantes redaktionelles Praktikum bei einem möglichst interessanten Medium. Dieses kann muss aber nicht in München sitzen. Vielleicht geht es im Frühjahr auch zurück nach Marburg um dann nach Frankfurt zu pendeln,oder es verschlägt mich nach Berlin, Bonn oder auch Bremen.

Kurz und Gut im Moment ist nur sicher,dass recht wenig sicher ist.Zumindest gilt dies für die Zeit  nach dem 25.4.2014 dem Ende des Lehrgangs an der Journalistenakademie. Das macht ein wenig Angst,aber auch neugierig,was auf mich zukommen wird. Ich bitte darum mir für das Praktikum die Daumen zu drücken.

Hier auf dem Blog werde ich in Zukunft wieder häufiger auf interessante Artikel und Fundstücke aus dem Netz verweisen und sicher ab und zu vom Lehrgang berichten.Wie häufig dies klappt kann ich nicht sagen, aber ich hoffe es wird mindestens einmal im  Monat was neues geben damit kein Monat komplett entfällt.

In diesem Sinne bis hoffentlich bald auf diesem Blog !


   
Henning | | Kommentar schreiben

Wohl kein Doktor, aber dafür vielleicht Journalist !

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Freunde und Bekannte!

Es ist an der Zeit, von sich anbahnenden Veränderungen in meinem Leben zu berichten, die sich ja bereits in der Überschrift ausdrücken.

 1. Seit gut einer Woche steht so gut wie fest, dass ich zumindest auf Kurze bis mitlere Sicht keinen Doktortitel erwerben werde. Ganz vom Tisch ist das Thema Promotion aber noch nicht, Ich bleibe Doktorand und werde versuchen die Promotion zukünftig eher nebenberuflich weiter zu führen. Promovieren kann man schließlich rechtlich gesehen auch noch im Greisenalter.


2. Der neue primäre Lebens und „Karriereplan“ besteht nun darin, meine Journalistischen Fähigkeiten, die ich ja bereits in Form von inzwischen 5 wissenschaftlichen bzw. Fach journalistischen Veröffentlichungen unter Beweis gestellt habe gezielt auszubauen..Zu diesem Zweck bemühe ich mich derzeit um die Bewilligung einer einjährigen Fortbildung zum Online Journalisten durch die Arbeitsagentur bzw. das Kreisjobcenter. Diese findet zum Einen ein halbes Jahr in München Statt, wo ich an der Münchener Journallistenakademie das Journalistische Handwerk, plus Onlinetechniken erlernen würde, zum anderen in einem Betrieb. Hier würde ich am Liebsten in der Onlineredaktion eines größeren Medienunternehmens arbeiten und natürlich bevorzugt über den Nahen Osten schreiben. In Frage Kämen Privater und öffentlicher Rundfunk ebenso, wie Große Zeitungen ( Faz, Taz, FR Spiegel Online Zenith Online ) und ähnliches, Auch Kampagnenarbeit für eine NGO wäre denkbar. Zunächst gilt es die Finanzierung durch die Arbeitsbürokratie zu erhalten,.

Im Leben des  Henning Schmidt, steht also wenn alles klappt die zweite riesen Große Zäsur nach dem Umzug nach Marburg im August 1995 an  nach 18/32 Lebensjahren in Marburg setze der Autor dieses Blogs zum für ihn riesigen Schritt in die Großstadt an ! der Blog zieht dann natürlich mit um und wird sein Gesicht verändern, indem er hoffentlich inhaltlich besser und vielleicht auch professioneller wird. Mehr News hoffentlich in Kürze !



Henning | | 2 Kommentare

Veröffentlichung Nummer 5 online



Liebe Leeserinnen und Leser,

bei Alsharq. de ist eine weitere Veröffentlichung außerhalb des Blogs  erschienen. Es ist inzwischen meine insgesamt fünfte,aber dennoch eine kleine Premiere,denn es handelt sich um eine Presseschau,welche ich nicht alleine,sondern zusammen mit 5 weiteren Autoren erstellt habe.

Mein Part in der Presseschau sind die Abschnitte aus dem Daily Star, den  Gulf News und der Teheran Times.

Ich wünsche eine angeregte Lektüre und verspreche, dass bald wieder etwas exklusiv auf dem Blog erscheint. schließlich soll dieser nicht zu einem reinen Promotion Kanal für meine anderen Veröffentlichungen verkommen.



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Henning | , , | Kommentar schreiben

Die Zukunft von 1992 !



Zeigt der folgende Werbespot für das das Super Nintendo. Schnall dich an bei 16 Bit Power, 32.000 Farben  und 360 Grad Turns !Ich habe  seinerzeit ganze Wochenenden  unglaublichen Spaß mit Titeln wie Super Mario Kart, Super Mario World, NBA Jam, Street fighter oder Brat Hull Hockey! Es war eine tolle und entgegen dem Klischee sehr gesellige Zeit. Ziemlich oft fanden sich Partner zum Zocken und zwar sowohl unter meine Freunde als auch unter denen meiner großen Schwester Katrin.

Vor etwa 10 Jahren habe ich mein Super Nintendo  verkauft, was ich im Nachhinein etwas bedaure. Es gibt nämlich durchaus Momente wo ich Lust hätte mal wieder eine Runde Super Mario Kart oder NBA Jam zu zocken. Andererseits würde das gute Stück heute wahrscheinlich eh meistens nur im Keller stehen. Ich denke es ist  besser alles so brillant in Erinnerung zu behalten. Statt aufzuwärmen. 

Nun aber ganz viel Spaß mit der folgenden Fernsehwerbung für das Super Nintendo. So wurde uns  die Videospiel Zukunft anno 1992 höchst erfolgreich  schmackhaft gemacht. Ich war damals sogar Mitglied im Nintendo Club und las regelmäßig  super Mario Comics im Nintendo Clubmagazin !



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Ägypten 2012



Das Blog-Jahr 2013 möchte ich mit einem kleinen Reisebericht beginnen. Vom 15-24.12. 2012 war ich wie ich bereits in meinem Jahresrückblick erwähnte mit meinem alten Freund Roland Söll in Hurghada am Roten Meer in Urlaub. Dies war mein erster Urlaub seit unserem ebenfalls gemeinsam; verlebten Tunesienurlaub im Oktober 2010. Nach Marokko 2007, der Türkei 2009 und eben Tunesien 2010 war diese Reise unsere insgesamt vierte. Zählt man meine drei Reisen mit meinem Sandkastenfreund Sebastian Seifert  2004 ebenfalls in die Türkei, 2005 nach Kroatien und die Nilkreuzfahrt 2006 hinzu handelte es sich insgesamt um meine siebte Auslandsreise mit Freunden.

15.12. 2012




Morgens um  fünf brachen wir nach Frankfurt auf, denn unsere Maschine  sollte schon um 7 Uhr 05 vom Frankfurter Flughafen abheben. Das klappte dann auch mit leichter Verspätung und wir landeten um halb eins Ägyptischer Zeit auf dem Flughafen Hurghada.Nach kurzem Transfer treffen wir im Hotel Sunrise Hollidays Ressort ein. Leider gab es mal wieder Irritationen in Sachen Zimmer. Gebucht war eine Suite  mit Blick zur Landseite. Angeboten bekamen wir ein heruntergekommenes uns verrauchtes Familienzimmer.Nachdem wir dieses ablehnten bekommen wir ein normales Doppelzimmer mit Meerblick. Dieses ist in Ordnung aber eben keine Suite. Wir akzeptieren vorerst.

Als wir uns schließlich eingerichtet haben uns endlich zum Strand aufbrechen ist es bereits Kurz nach 3 Uhr. Der erste Tag am Strand  beschränkt sich damit leider auf eine Kurze Stippvisite von ungefähr einer Stunde, den da wir uns ja auch hier auf der Nordhalbkugel befinden geht die Sonne bereits gegen 16 Uhr 15 Unter. Ich finde aber dennoch Zeit in mein erstes Urlaubsbuch einzusteigen. Endlich nehme ich mir die Zeit für Kader Abdollahs Familiengeschichte das Haus an der Moschee,  ein  sehr gutes Buch, dem ich wohl auch noch einen eigenen Eintrag widmen werde.


16.12.2012 

Zweiter Urlaubstag, Wir gehen an den Strand schwimmen und Lesen. Leider ist das Wetter nicht Optimal. Es ist zwar Sonnig gleichzeitig kommt vom Meer aber ein sehr kalter Wind herüber, sodass wir frösteln. Der am Strand bereitgestellte Windschutz kann dieses Problem leider nur teilweise lösen. Das Essen im Hotel ist  dafür recht Lecker. Das ist ja auch immer ein  wichtiger Beitrag  für einen gelungen Urlaub in einer All-Inklusive Anlage.


17. 12. 2012 

 Weitgehendes Spiegelbild des Vortages Ich bin mit dem Haus an der Moschee fast durch und tue durch den weitgehenden Verzicht auf Sonnenschutz alles um möglichst Braun zu werden, was mir am Ende auch recht beeindruckend gelingen sollte. Interessant ist das hier logierende Publikum. Es finden sich nämlich neben vielen Russen auffällig viele Deutsche Rentner hier, die sich gleich für sechs acht oder gar zwölf  Wochen hier im Hotel einquartieren, also sozusagen überwintern. Ich hoffe diese Leute machen in dieser Zeit auch den einen oder anderen Ausflug, Wenn nicht finde ich ein solches Modell irgendwie gruselig


18. 12. 2012 

Ich beende am Strand das Haus an der Moschee und beginne mit dem Thriller Radikal von Yassin Musharbash den man sonst nur als Berichterstatter und Analyst rund um islamistischen Terrorismus von Spiegel Online kennt. Auch dies ist ein sehr unterhaltsames und gelungenes Buch. Ansonsten hat der Wind etwas nachgelassen, sodass es sich jetzt auch ohne T-shirt gut am Strand aushalten lässt. Unten finden sich zwei kleine Beweisfotos vom Strand. Ansonsten wird der Tag durch den sogenannten Heimatabend für Deutsche Gäste aufgelockert. Es gibt Cocktails, eine kleine Show und das Team des Hotels stellt sich vor. Wir nutzen die Gelegenheit unsere Unzufriedenheit mit dem Zimmer zu artikulieren, und können durchsetzen, dass wir am kommenden Tag vor unserem Ausflug in die Wüste ein neues Zimmer das uns schließlich zufrieden stellt beziehen können


Der Autor mammfend am Strand



Reisegefährte Roland Söll

19.12,2012

 Vormittags Umzug ins neue Zimmer, Nachmittags dann Aufbruch zum Ausflug in die Wüste, vor allem um die Sterne in der Wüste zu genießen. Diesen Trip hatten uns meine Eltern ausdrücklich empfohlen.Der Ausflug bestand aus einer amüsanten Jeep Fahrt durch die Wüste, bei der zeitweise jede Düne die der Jeep überwand mit einem fröhlichen Hoppa Hoppa angekündigt wurde, Hoppa Hoppa wurde für die restlichen Tage der Runing-Gag des Urlaubs, der bei allen möglichen Gelegenheiten ein geflochten wurde. Auf dem Ausflug sahen wir uns  eine Quelle an und besuchten ein Dorf samt Kamelreiten. Beides war auch recht nett. Ausgerechnet das Sterne gucken, für uns der Hauptgrund für den Ausflug war ein Reinfall.Es fand nämlich unweit von Hurghada statt. Sterne in der Wüste mit jeder Menge Lichtverschmutzung gucken  verliert leider r seinen Sinn. Versuche sich zu beschweren um wenigstens einen Teil des Geldes für den Ausflug zurück zu bekommen schlagen in den kommenden Tagen fehl, weil unser Reiseleiter nicht mehr im Hotel auftaucht.



 Blick ins Zimmer



Blick vom Balkon unseres Zimmers auf den Strand


Schöne Luftspiegelung in der Wüste Impression 1 

Schöne Luftspiegelung in der Wüste Impression 2


 Wir zwei in der Wüste

Einsamer Baum mitten in der Wüste

 Palme in  der Nähe der von uns besichtigten Quelle 

Drei mal Kamelreiten bei den Beduinen 






Brot Backen im Dorf 



Und zum Schluss 2x  Sonnenuntergang





20.12. 2012 

Ein weiterer angenehmer Strand Tag. Inzwischen liegt Radikal in den letzten Zügen. und ich wende mich meinem Dritten und letzten Buch für diesen Urlaub zu. Diesmal Liebesgrüße aus Deutschland von Wladimir Kaminer  Zeit auch einmal ein paar Impressionen vom Meer beziehungsweise Strand   aufzunehmen. Hier drei gelungene Aufnahmen.






21.12.2012

Zweiter Ausflugstag Wir machen die Stadtrundfahrt Deluxe.Zunächst machen wir eine Fahrt mit einem Glasbodenboot und sehen Korallen, die aber leider nicht so Farbenfroh sind wie gedacht.Außerdem sehen wir die älteste Moschee  der Stadt, leider nur von außen, eine koptische Kirche, Ein Einkaufszentrum und schließlich eine Galerie für Papyrus Dort erwerben Roland und ich jeweils ein Bild einer fluoreszierenden Katze drauf.  Insgesamt kein überragender aber durchaus netter Ausflug.


Drei Bilder aus dem Glasbodenboot






Bilder aus der Koptischen Kirche und der Papyrus Galerie 











22-24.12.2012 

Der Urlaub läuft gemütlich aus. Ich beende mein letztes Buch und bräune mich weiter. Am Weihnachtsnachmittag fliegen wir problemlos zurück . Insgesamt war der Urlaub sehr erholsam und hat mir  nicht nur Spaß  gemacht. In der Hauptsache könnte ich durch ihn meine in den letzten zwei Jahren leer gelaufenen Akkus  für die Doktorarbeit aufladen.Jetzt kann es wieder für mindestens ein Jahr mit voller Kraft weiter gehen. Ich freue mich schon jetzt auf die nächste Reise mit Roland. Sebi oder auch jemand ganz anderem aus meinem Freundeskreis, Mal sehen was sich ergibt.

  
Henning | , | Kommentar schreiben

Erster Zeitschriftenartikel erschienen !



An dieser Stelle möchte ich eine kleine Bekanntmachung loswerden. Vor wenigen Tagen ist mein erster Zeitschriftenaufsatz über dessen Entstehung ich ja bereits hier und hier berichtet hatte in der neuen Ausgabe der INAMO erschienen.Käufer der Zeitschrift finden meine Kurzanalyse über den sogenannten Schiitischen Halbmond  auf den Seiten 55-57.


Henning | , , | Kommentar schreiben

6. Blog Geburtstag und neues aus der Schreibstube



Es ist mal wieder ein zweiter März  und seit nun mehr 6 Jahren ist dies der Geburtstag dieses wunderbaren Blogs. Dieser hat bedingt dadurch, dass ich seit Oktober quasi unter die arbeitende Bevölkerung gegangen bin  in Sachen Postingfrequenz und Besucherzahl nachgelassen ist aber nach wie vor nicht tot. Nach der riesigen Enttäuschung rund um Persisch nehme ich jetzt wieder verstärkt die Arbeit an der Dissertation auf, die  nach der Ablehnung durch die Heinrich-Böll-Stiftung grundlegend neu konzipiert wird,dabei  aber leider nur sehr sehr langsam neue Konturen annimmt.

Es gibt aber auch erfreuliche  Entwicklungen. Durch die Vermittlung meines geschätzten Kollegen Jens  habe ich die Chance im Rezensionsjournal   Sehepunkte meine erste Buchrezension und damit zugleich meine erste offizielle wissenschaftliche Veröffentlichung zu platzieren. Zusätzlich überlege ich meine Magisterarbeit bei Grin.com zu veröffentlichen. Der Vorteil daran wäre dass man sie dann als Buch kaufen und offiziell  zitieren  kann.

Auch werde ich noch diesen Monat weiter Konferenzerfahrung sammeln. vom 29-31. März werde ich an der Jahrestagung der Sektion „Vergleichende Politikwissenschaft“ der DVPW zum Thema‚Prädemokratie‘, ‚Postdemokratie‘, ‚Autokratie‘? Zum Stand vergleichender Herrschaftsforschung teilnehmen. Die Tagung hat zwar mit der Dissertation nichts zu tun, bietet aber einige spannende Vorträge zur MENA-Region. Außerdem findet sie in unserem Institutsgebäude statt, sodass es ja recht dämlich wäre sie einfach  komplett zu ignorieren

Man sieht also deutlich dass ich weiter emsig um einen Platz in der Wissenschaft. ringe Erstmals habe  ich auch eine gewisse Hoffnung auf mittlere Sicht einmal tatsächlich eine bezahlte Stelle am CNMS zu bekommen und so erstmals meinen Unterhalt unabhängig von staatlichen Transfers  bestreiten zu können. Ich hoffe auf diesem Steinigen Weg bis zum nächsten Blog Geburtstag  ein erhebliches Stück weiter voran gekommen zu sein.

Der Blog selbst wird natürlich weiter laufen. Ich habe mir vorgenommen die Postingfrequenz moderat zu erhöhen um so vielleicht wieder auf wenigstens ungefähr 8-10 statt wie zuletzt kümmerlichen  Zwei bis Vier   Einträgen pro Monat zu kommen. Die Zeiten wo ich bis zu 50 Einträge pro Monat produziere sind hingegen wohl endgültig vorbei. Andererseits weiß man ja nie, schließlich gab es schon häufig Perioden mit sehr wenigen Einträgen die dann durch umso kreativere Phasen mit hoher Veröffentlichungsfrequenz abgelöst wurden.

So oder so kann ich festhalten, dass sich dass Lesen des Blogs hoffentlich auch weiter lohnt und dies ausdrücklich nicht nur wegen meines Rosetta Stone Artikels der nach wie vor der Produzent von Seitenzugriffen  schlechthin ist. Liebe Freundinnen und Freunde   Besucher und Besucherinnen bleibt mir und dem Blog weiter treu auch wenn mal länger nichts mehr passiert!

Es grüßt

Henning

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MANO 2011



Gestern war ich das Zweite mal in meinem Leben auf dem MANO Festival.Das MANO ist ein dezentrales Musikfestival, bei dem Bands aus Marburg sowie den 3 Partnerstädten Northempton Portiers und Maribor in diversen Marburger  Clubs auftreten. Als Besucher zahlt man im ersten Club 5€ und bekommt dann einen Stempel mit dem man dann zwischen den Clubs pendeln kann.

Dabei wurde  ein vielfältiges Programm aus Metal Punk Hardrock, Blues, Jazz  Singer Songwriting aber auch Afrikanische und Brasilianische Perkussion geboten. Natürlich  besteht das Problem , das man immer nur einen kleinen Ausschnitt aus dem Programm auswählen kann. .

Ich entschied mich gestern Zusammen mit Matthias sowie zeitweise  Yvonne Bassi und Raf für Bluesrock, Afrikanische und Brasilianische Perkussion sowie 2 Hardrockbands von denen eine allerdings nicht besonders überzeugte.Insgesamt war es ein sehr schöner und unterhaltsamer Abend mit überwiegend  guter Musik.Ich werde sofern ich nächstes Jahr um diese Zeit noch in Marburg lebe das MANO sicher wieder beehren und kann das nur jedem anderen der Musik mag auch empfehlen.

Henning | , , | Kommentar schreiben

Deadlands 2011






Howdie Liebe Leserinnen und Leser!

Wie bereits in den letzten Jahren, allerdings aufgrund von Terminproblemen diesmal später als üblich, werde ich auch 2011 wieder für knapp drei Tage in den etwas anderen Wilden Westen  aufbrechen.  Erneut werde ich dabei die Figur des Robert Jakob Ford verkörpern. Dieser hat sich inzwischen weiterentwickelt und ist nicht mehr nur Reporter, sondern inzwischen auch erfolgreicher Groschenheft Autor.Derzeit jedoch hat Ford Probleme, den in Sachen Romane befindet er sich in einer akuten Schaffenskrise.Seine Zeitung wiederum  hat  ernste Zweifel ob man einem Heftchen Schreiber noch eine echte Reportage zutrauen kann.Kurz und gut das neue Abenteuer kommt wie gerufen den Ford braucht dringend Inspiration um sich und der Welt zu beweisen das er es immer noch drauf hat,schließlich gilt es seinen Ruf  und seinen Broterwerb zu verteidigen.

Praktisch  bedeutet dies, das dieser Blog mindestens  bis Samstag vermutlich eine Pause einlegen wird, Danach geht es hier aber  spätestens am Mittwoch mit der öffentlichen Verkündigung meines ersten Prüfungsergebnis in Friedens-und Konfliktforschung weiter.

   
Henning | | Kommentar schreiben
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