Wieder in Marburg und auf dem Sprung zum RBB


Liebe Leserinnen und Leser,

Bevor der November hier ohne Eintrage verstreicht, melde ich mich  doch mal wieder zu Wort.

Meine Einjährige Weiterbildung zum zertifizierten Online-Journalisten ist seit 24. Oktober abgeschlossen als letzte journalistische Produkte im Rahmen der Weiterbildung sind Ende Oktober  bei The European meine ersten beiden Wortlautinterviews veröffentlicht worden.Herausgekommen sind zwei fundierte Interviews zur Lage im Nahen Osten.

1. Habe ich mich mit dem Islamwissenschaftler und Terrorismusexperten Guido  Steinberg von der Stiftung Wissenschaft und Politik über den islamischen Staat, die Lage im Irak und was der Westen jetzt tun sollte unterhalten.

2. führte ich ein Gespräch mit Dr. André Bank vom Giga Institut für Nahoststudien zur Lage in Syrien und die Frage wie sich der  Westens zu Bashar Al Asssad stellen sollte.


Seit 1. November bin ich nun wieder in Marburg und seit 4. November liegt mir eine mündliche Zusage des Rundfunk Berlin-Brandenburg für eine zunächst einjährige Stelle als Redakteur in der Online-Programmbegleitung des rbb Fernsehens vor. Derzeit warte ich aber noch auf meinen Arbeitsvertrag.Ich hoffe der kommt in den nächsten Tagen endlich, damit ich Anfang 2015 meine erste Arbeitsstelle antreten kann. Das wird auch wirklich Zeit,bald 4 Jahre nach meinen Hochschulabschluss.  :-)

Henning | , | Kommentar schreiben

Happy Halloween!

Ich wünsche all meinen Leserinnen und Lesern schaurig schönes Halloween !

Viel Spaß  auf der Party eurer Wahl !
Henning | | 1 Kommentar

John Oliver zur schottischen Unabhängigkeit


In 3 Tagen konnte es mit dem Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland, abgekürzt UK nach 307 Jahren vorbei sein. Dann stimmt Schottland über seien vollständige staatliche Unabhängigkeit ab, Wie es aussieht wird es sehr,sehr,sehr knapp. Ich persönlich fände ein unabhängiges Schottland irgendwie absurd, denn eine neue EU-Grenze  mitten auf der britischen Insel ist irgendwie das letzte was Europa jetzt braucht. Aber meine Meinung ist in diesem Fall egal, Wenn die Schotten es wollen wird am Donnerstag der Grundstein für ein neues UN-Mitglied gelegt. Bis Schottland dann tatsächlich unabhängig wäre, würde es im übrigen wohl noch Etwa 1,5 Jahre dauern, weil dann erst mal verhandelt werden müsste, wie man die Auflösung von UK genau regelt.

Noch ist es nicht so weit, und ich möchte mich dem Thema widmen, indem ich mal wieder etwas satirisches verblogge. John Oliver,der auf diesem Blog bereits den News of the world skandal   erklärt, und als britischer Kolonialbeamter Grenzen im Nahen Osten gezogen hat, hat nämlich in seiner Sendung  Last Week Tonight with John Oliver das Thema schottische Unabhängigkeit sehr amüsant verhandelt.  Auch wenn 15 Minuten für ein Standup etwas lang erscheinen, es lohnt sich !




Link
Henning | , , | Kommentar schreiben

Blog Design generalüberholt


Die Zufriedenheit meiner wenigen treuen Leser liegt mir am Herzen. Deshalb bin ich sofort aktiv geworden, als mir meine gute Freundin Ayse Yildiz gestern im Facebook Chat eröffnete, sie fände dass Aussehen des Blogs ganz grässlich. Sie forderte ich sollte auf mein letztes Design zurück wechseln, also die letzte große Design-Reform von Ende März komplett rückgängig machen. 

Kein Komplettes Zurück in die Vergangenheit 


Dies wird nicht passieren. Mir gefällt das Design an sich nämlich sehr gut. Es ist gradlinig, sehr übersichtlich und es ist responsiv, sieht also auch auf mobilen Geräten ganz vernünftig aus. Außerdem unterstütz die Vorlage, im Gegensatz zur alten sehr  in die Jahre gekommenen bestimmte Moderene Funktionen von Blogger, wie zum Beispiel verschachtelte Kommentare. 


Neue Farben und andere Schriften 

An einem Punkt konnte ich mich der Kritik aber nicht entziehen. Die Farben waren tatsächlich recht düster. Ich mag es zwar im Zweifel eher dunkel als grell, aber so insgesamt bin zu dem Ergebnis gekommen, dass hellere Farben dem Blog sicher gut tun würden.Deshalb habe ich die Grauen Hintergründe jetzt gegen ein freundliches Grün ausgetauscht. Header und Navigation sind jetzt in einem etwas dunkleren Gelb gehalten. Die Schrift ist statt Braun jetzt einfach schwarz.  Ich weiß Weiß auf Schwarz oder umgekehrt ist üblich, aber ich  wollte ganz bewusst keine Weiße Text wüste.

Noch zwei weitere  Änderungen


Wo ich gerade dabei war, habe ich noch zwei andere Sachen verändert. Ad 1 habe ich die Tag Cloud wieder auf Liste umgestellt, weil das einfach seriöser wirkt. Ad 2 ist das widget beliebteste Posts entfallen. Das hat sich nie verändert, egal wie  viel neue Inhalte ich geschrieben habe. Seit Jahren stehen da die selben drei Einträge. Sas finde ich verdächtig und es ist für den von Außen kommenden Leser ziemlich langweilig, um nicht zu sagen irrelevant, wenn sich da eh nix tut. 

Nach jeder Generalüberholung kommt irgendwann  die nächste große Reform 


Das letzte Wort in Sachen Design ist damit noch nicht gesprochen. in Über 8 Jahren gab es hier immerhin 3 komplette Wechsel des Designs und dazwischen viele kleine Anpassungen, so wie zum Beispiel Heute. Gut Denkbar dass ich bald erneut alles umwerfe. Gerade finde ich die Idee ganz gut, das Blog vom Look her  wie ein Magazin  zu präsentieren. Ich hab auch schon ein freies Template gefunden, welches dafür in Frage käme. So eine Operation erzeugt  aber immer einen Rattenschwanz an  kleineren und größeren Problemen. Die alle anzugehen, dafür fehlt mir  momentan einfach die Zeit. Deshalb hoffe ich  die Veränderungen im Rahmen des bestehenden Designs genügen erstmal.       


   



 

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Henning in Berlin !

Liebe Leserinnen und Leser,

Ich weiß nicht, ob irgendjemand dieses Blog noch liest, so verwaist wie es in den letzten Monaten ist, aber  laut Anzeige gibt es ja noch 31 Feed-Abonnenten, die das folgende vielleicht interessiert. Ich bin mittlerweile in der letzten Phase meiner Weiterbildung zum Online-Journalisten angelangt. Vor 10 Tagen bin ich nach Berlin gezogen, um beim Debattenmagazin The European das abschließende Praktikum der Fortbildung zu absolvieren.  Das Praktikum selber läuft seit dem 27.8. Ich habe also erst 3 Tage für The European gearbeitet.  In diesen 3 Tagen ging es aber gleich ab! Es gab gleich 3  Teamsitzungen zu unterschiedlichen Themen, sodass ich direkt ins Team geworfen wurde und sofort relativ viel mitnehmen konnte um zu verstehen, wie das Magazin so tickt.

Wie zu erwarten war, ist alles sehr hipp, cool und dynamisch, aber die Kollegen sind sehr nett. Es ist eine tolle Erfahrung, nach dem Hessischen Rundfunk nochmal in eine ganz andere Redaktionskultur und eine andere Art Journalismus schnuppern zu dürfen. The European macht nämlich Autoren-Journalismus. Das heißt ich schreibe nichts selbst, sondern entwickele eine Debattenfrage und  suche   dann externe Autoren. Die schreiben dann die Texte. Meine und die Aufgabe der Kollegen ist es dann die Texte journalistisch zu bearbeiten. Welche Debatte es bei mir am Ende wird ist nach 3 Tagen natürlich noch nicht raus. wird sich aber natürlich bald erweisen. Ich finde die Arbeit bisher sehr interessant und innovativ. Ein Konzept wie The European ist in Deutschland recht einmalig.

Auch Berlin mag ich bisher.Ich habe das Glück mitten im prallen Leben zu wohnen. 200 Meter vom Hackeschen Markt entfernt nur etwa 700 vom Alexanderplatz und auch nicht weit vom Monbijoupark. Auch die Museumsinsel ist nicht fern. Ich war schon viel zu Fuß unterwegs und habe den Monbijoupark für mich entdeckt. Ich finde ihn wunderbar. Überhaupt finde ich super wie grün Berlin ist. Die Hackeschn Höfe habe ich mir auch schon angesehen und was soll ich sagen, sie sind zurecht eine Attraktion.  Auch super,  Kino Central, direkt neben den Hackeschen Höfen, samt dem dazugehörigen Café Cinema. Es ist aber noch so, dass mein Radius noch ziemlich klein ist, eben rund um die Hackeschen Höfe und den Alexanderplatz.  Wie der Berliner ÖPNV funktioniert lerne ich erst langsam, aber dafür dass ich erst 10 Tage da bin, bin ich recht zufrieden. Was ich bisher so drauf habe. Da ich aber die nahe Umgebung langsam abgegrast habe, ist es mein fester Vorsatz  meinen Radius in Berlin zügig zu erweitern. Diese Stadt ist schließlich riesig und es gibt potenziell sehr viel zu entdecken und zu erleben in dieser Millionenstadt.

Soweit meine ersten Eindrücke nach 10 Tagen Berlin!


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Ein Dutzend und Einer !


Der letzte Eintrag dieses sympathischen Webjournals datiert vom 30. 6.2014 Nur in letzter Minute könnte ich damals verhindern, dass der Monat Juni 2014  in den Blog Analen völlig fehlt.  Je mehr ich journalistisch veröffentliche, desto weniger Zeit habe ich leider diesen Blog zu pflegen.Hinzu kommt die  vielleicht bald virulent werdende Frage,  ob dieser wild gewachsene Blog noch das richtige Umfeld für einen ambitionierten Jung-Journalisten ist, als den ich mich zunehmend sehe. Je nachdem wie sich die Dinge entwickeln, könnte am Ende der Entwicklung das Ende dieses Blogs stehen. Nun aber genug Prolog, auf zu des Pudels Kern !  Die Tatsache, dass hier wenig passiert, heißt nämlich keineswegs, dass ich im Juli nicht Online geschrieben habe. Ganz im Gegenteil. Ich habe weitere 3 Artikel veröffentlicht. Somit komme ich mittlerweile auf 13 Artikel, oder wie in der Überschrift keck und Kreativ ausgedrückt auf ein Dutzend und einen.  Das ist gar kein so übler Output, wenn man bedenkt, dass ich erst seit Februar 2012 Dinge außerhalb dieses Blogs schreibe, eigentlich niemals Journalist werden wollte und in die ganze Sache eigentlich eher so zufällig hineingerutscht bin. Hier kommen meine drei neusten Werke, die ich im Juli allesamt im Rahmen meines am Freitag leider ausgelaufenen Praktikums bei hr-online produziert habe.

Erstens am 4.7. erschienenes, kleines aber wie ich finde schön zu lesendes Stück über eine Facebook Gruppe von Frankfurter Fahrrad-Aktivisten. Hier  Können  betroffene von Fahrraddiebstahl ihre Drahtesel als gestohlen melden, und andere User um Hinweise zur Wiederbeschaffung ihres Rads bitten. Zum Artikel geht es hier lang.

Zweitens Am 11.7. erschien der Artikel Es geht um mehr als den Dagger Komplex, ein Gespräch mit Daniel Bangert, der seit einem Jahr gegen den Dagger Komplex in seiner Heimat Darmstadt-Griesheim protestiert, von dem aus vermutlich die NSA spioniert.  Zum Artikel geht es hier lang

Drittens Vergangenen Freitag den 18.7. erschien dann schließlich mein aktuellstes und zumindest vorerst letztes journalistisches Werk. In im Einsatz für Schutzsuchende porträtiere ich die Arbeit der Asylbegleitung Mittelhessen, einem Marburger Verein, der sich seit Anfang 2014 für Asylsuchende in Mittelhessen engagiert. Zum Lesen hier klicken.

Ideen für weitere Stücke insbesondere zu meinem Schwerpunkt Nahost spuken mir schon im Kopf herum, aber bis etwas daraus wird,wird einige Zeit ins Land gehen. Ich muss jetzt erst mal noch 9 Arbeitstage beim HR abreißen, mich dann erholen und dann geht es ja schon Ende August nach Berlin zur nächsten Station. Ob und wie da Zeit für weitere Artikel ergibt und ob sich vielleicht sogar eine Nische bei The European für mich findet muss sich zeigen. Erst einmal viel Spaß mit den 3 neusten Stücken.
Henning | | Kommentar schreiben

Zwei neue Artikel und ein später Nachtrag



Liebe Leserinnen und Leser,

ich absolviere  noch immer in meine Weiterbildung zum Online-Journalisten und befinde mich mittlerweile in der Zweiten Phase,den Praktika. Seit 19. Mai und noch bis 1. August  mache ich Praktikum beim den HR. Dort wiederum noch bis 18.7. bei den Online-Nachrichten, anschließend folgen noch 2 Schnupperwochen bei HR-Info.  Das Praktikum fordert mich sehr und absorbiert mich  ziemlich,was auch der Grund ist, warum hier seit Mitte Mai nix passiert ist.

   Ehe der Juni hier auf dem  Blog aber ganz ausfällt, möchte ich auf meine 2 neusten Werke verweisen die beide in der vergangenen Woche erschienen sind.

Unter dem Titel Die wollen einen Gottesstaat" ist am Samstag ein Artikel von mir zum Thema Salafismus  bei HR Online erschienen.Es handelt sich um mein bisher aufwendigstes Werk. Vorbereitende Gespräche in der Redaktion, ananonymisieren des Gegenübers und noch ein zweites Interview waren nötig,bis die Story endlich fertig war.

 Schon am Mittwoch erschien mein dritter Artikel auf Alsharq.de, eine Rezension des Buches Iran die Geburt eines nuklearen Staates von David Patrikarakos.

Schließlich habe ich offenbar vergessen auf mein bereits Ende April im Rahmen des Abschlussprojektes meiner Klasse an der Münchener Journalistenadenie erschienenes Stück von Palästina nach München zu verweisen.

Viel Spaß mit den Artikeln !

 
Henning | | 2 Kommentare
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