Das Café am Grün



Ist mein absolutes Lieblingscafé in Marburg. Es liegt im Marburger Südviertel direkt neben der Buchhandlung Roter Stern, über die ich schon vor  über drei Jahren anlässlich ihres vierzigsten Geburtstags gebloggt hatte. Aufgrund seiner unmittelbaren Nähe zur Buchadlung Roter Stern( beide Läden sind durch eine Tür verbunden),ist das Café vielen nur unter dem Namen Café Roter Stern bekannt.Streng genommen ist dies aber falsch.Wie der Rote Stern ist auch das Café als Kollektiv organisiert.Die Einrichtung ist einfach aber gemütlich. Abgesehen von den Frühstücken die an den Platz gebracht werden herrscht im Café  das Prinzip Selbstbedienung.

Besonders zu empfehlen ist neben den reichhaltigen und abwechslungsreichen Frühstücksvarianten  das reichhaltige Kuchenbuffet aber auch die heiße Schokolade oder die Tees. Seine besondere Stärke kann der Laden im Sommer ausspielen, denn dann kann man großartig draußen direkt an der Lahn sitzen, den Sommer genießen und die Enten füttern. Schön ist auch das große Zeitungsangebot im Café. Wer will kann sich eine überregionale Zeitung aber auch Linke Magazine wie Konkret in aller  Ruhe zu Gemüte führen, ohne zu weiteren Bestellungen genötigt zu werden.Ich habe hier schon bis zu fünf Stunden mit Guten Freunden und einer großen Kanne Tee verbracht.

Eine wunderbare Marburger Besonderheit stellt auch das dreistufige solidarische Preissystem des Cafés dar. Man kann sich frei entscheiden ob man den normalen Preis oder auch einen Euro  weniger oder einen Euro mehr zahlen möchte Im Café zeigt man das dann dadurch an das man entweder Bleifrei oder super zahlt. So wird auch sozial schwächeren der Gang ins Café ermöglicht.Ich finde dies wirklich einen tollen sehr menschenfreundlichen Ansatz der zu einem Linken Projekt natürlich hervorragend passt. Alles in Allem ist das Café am Grün aka Café Roter Stern eine Institution mit Kultstatus und ein wahres gastronomisches Kleinod ,welches ich jedem Besucher des  Marburger Südviertels eindringlich ans Herz legen möchte.Tolle Cafés gibt es nicht nur in der Marburger Oberstadt !

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Funkhaus Europa über die Afghanische Musikszene



 Allen die sich vielleicht schon einemal gefragt haben, wie es in Afghanistan zwölf Jahre nach dem Sturz der Talibanregimes  um die Musikszene bestellt ist, möchte ich die hier eingebundene Musikkolumne des öffentlich-rechtlichen Global-Pop Radios Funkhaus Europa ans Herz legen. 

 Hier bekommt der interessierte Hörer in etwas mehr als  vier Minuten einen kleinen unterhaltsamen Einblick in die aktuelle Musikszene des Landes und ihre große Vielfältigkeit.Man lernt zum Beispiel das es eine einheitliche Afghanische Musik nicht gibt. Wie auch bei so einem Vielvölkerstaat.

Viel Spaß damit !


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Das Haus an der Moschee



Der Roman des in den Niederlanden lebenden Iranischen Autors  Kader Abdollah erzählt  in einem großen Bilderbogen die Geschichte einer Iranischen Großfamilie Diese lebt unter der Obhut des Teppichhändlers Agha Djan dessen Familie seit Generationen die Aufsicht über die Moschee in der Stadt Serendjan führt im Haus an der Moschee. Die Bewohner des Hauses an der Moschee sind neben Agah Djans Familie  der Imam der Moschee samt Frau und  seinem  Sohn und zeitweisen Nachfolger Ahmed, der Blinde Gebetsrufer und Töpfer Moazzen  samt Sohn Shabal ,die Zwei alten Großmütter Golbanu und Golebeh  welche die Seele des Hauses darstellen sowie noch  einige Charaktere mehr.


in einer wunderschönen  poetischen Sprache schildert der Autor die Atmosphäre um Haus und zeigt  wie sich erst ganz allmählich die Modernisierungspolitik des Schahs in Serendjan ausbreitet und wie dies auf den entschiedenen Widerstand des tief gläubigen Hausherren stößt und sich auf verschiedene Charaktere auswirkt. Irgendwann  bricht dann die Islamische Revolution über das Haus herein und zerstört nach und nach das Gefüge im Haus. Jeder Charakter geht in der Revolution seinen eigenen Weg.  Während sich der eine den  Linken Gruppen die sich zu Chomeini bekennen anschließt, Wird eine andere fanatische Taliban Anhängerin. Wieder ein anderer wird zum Revolutionsrichter, oder dokumentiert mit der Kamera die Revolution.

So gelingt es Abdollah anhand seiner Charaktere die ganze Zerrissenheit der Revolution und der Iranischen Gesellschaft  darzustellen.Abdollahs  besondere Leistung  besteht darin, dass es ihm gelingt keinen seiner Charaktere zu  dämonisieren. Beim Lesen identifiziert man sich zwar nicht mit jedem Charakter, kann aber ihre Haltungen und Handlungen  zumindest nachvollziehen Das gilt sogar für den Blutrichter Gagal, den an sich wohl abstoßendsten Charakter des Buches.  

Ich denke es gibt wenig Belletristik die so gekonnt die jüngere Geschichte des Irans und ihr ganzes Drama in schöne Sprache und eine spannende Handlung verpackt.Wer  etwas über Irans jüngere Geschichte  lernen möchte kommt meiner Ansicht nach  an diesem grandiosen Roman  nicht vorbei.
         
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Putzkräfte und Erzieher sind mehr wert als man denkt !



Putzkräfte stehen in der gesellschaftlichen Wertschätzung ziemlich weit unten, Folgt man einer Studie des Think Tank New Economic Foundation offenbar nicht nur normativ, sondern auch Volkswirtschaftlich zu Unrecht.Wie der ORF berichtet kamen die Forscher welche ihrer Analyse das Prinzip des Social Return on Ivestment zugrunde legten zu überraschenden Ergebnissen die Bankenkritikern beste Munition liefern. 

Folgt man nämlich dieser Brechungsmethode, die neben dem wirtschaftlichen auch den gesellschaftlichen und ökologischen Wert, der durch eine bestimmte Arbeit geschaffen oder zerstört wird mit einbezieht, stehen Putzkräfte, aber auch soziale Berufe wie Erzieher  im Vergleich zu angeblichen High Potenzials wie Top-Bankiers sehr gut da und können sich auf die Schulter klopfen. Wichtigste Erkenntnis der Studie: Das Gehalt reflektiert nicht den Gesamtgesellschaftlichen Wert einer geleisteten Arbeit.

Unter den 8 Berufsgruppen deren gesellschaftlichen Mehrwert die Forscher untersuchten  können Erzieher oder eben Putzkräfte darauf verweisen, dass sie mit jedem eingenommenen Euro 10 Euro gesellschaftlichen Mehrwert generieren. Topmanager in Banken hingegen, die in Großbritannien zwischen 550.000 und 88 Millionen Euro pro Jahr verdienen   vernichten im gleichen Zeitraum den siebenfachen Wert ihrer Gehälter. Somit sind also Erzieher und Putzkräfte Wertvoller als Bänker! Wir alle sollten dies im Hinterkopf  behalten,  wenn wir das nächste mal der Reinigungskraft zum Beispiel bei Mc Donalds begegnen!  


  
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Der Hobbit Teil 1 eine unerwartete Reise


Vorgestern habe ich bedingt durch meinen Urlaub etwas verspätet den ersten Teil von Peter Jacksons der   Hobbit Filmtrilogie gesehen. Hier möchte ich kurz meine Meinung zu dem Werk wiedergeben.Was die Handlung an sich betrifft, so ist der Hobbit für mich über jeden Zweifel erhaben. Die Geschichte des Bilbo Beutlin der niet der Gruppe Zwerge unter Führung von Thorim Eichenschild auszieht um den Drachen Smaug, welcher den Zwergen einst  ihr Gold und ihre Heimat genommen hat zu besiegen, gehört  für mich ohne Zweifel zu den besten und schönsten Kinderbüchern die es gibt. Deshalb will ich an dieser Stelle wenig über die Handlung des Films sprechen, sondern mich  vor allem über bestimmte Aspekte der filmischen Umsetzung auslassen.

Inhaltlich spannt der Hobbit Teil 1 den Handlungsbogen vom Aufbruch der Gemeinschaft im Auenland, über ihre Begegnung mit den drei  Trollen, ihre Rast in Bruchtal und ihren Kampf gegen die Orks, bei dem Bilbo verloren geht und auf Gollum trifft und  bekanntlich den Ring findet, bis zur Ankunft der Gemeinschaft am Fuße der Nebenberge. Teil zwei dürfte sich nach meiner Einschätzung nach   unter anderem um Bilbos Abenteuer im Düsterwald drehen

Bei mir hat der des Film zwiespältige Gefühle ausgelöst. Einerseits fand ich den Einstieg in den Film  der unmittelbar vor Bilbo Beutlins 111zigsten Geburtstag liegt nicht gut, denn er beraubt den Hobbit irgendwie seines Charakters als eigenständige Geschichte und degradiert ihn zu einem reinen Herr der Ringe Prequel.Andererseits finde ich die Sequenz in der von der Zerstörung Eribors durch Smaug und die Vertreibung der Zwerge geschildert wird durchaus gelungen.Schade ist, dass in dem Film nur wenig gesungen wird. Gerade mal zwei Lieder kommen vor.  Das ist bedauerlich, denn das Buch lebt sehr von seinen sehr lustigen Liedern etwa bei den Elfen.Eigentlich ist der Hobbit  im Vergleich zum Herren der Ringe ein ziemlich  fröhlicheres Kinderbuch. Mittelerde ist hier viel weniger Düster als beim Herren der Ringe, wo stets der drohende Untergang dominiert.  

Im Film wird  diese fröhliche Grundstimmung leider etwas eingedampft,indem das Schicksal der  entwurzelten Zwerge meiner Meinung nach etwas  überbetont.wird Ich vermute das Thema Heimat und Entwurzelung inklusive des entsprechenden Pathos ist Peter Jacksons Zugeständnis an die Erwartungen des Hollywoodkinos. Ein fröhlicher Kontrpunkt der mir sehr gut  gefallen hat ist da das Auftauchen von Radagast dem Braunen.Er und sein Schlitten mit Kaninchen sorgen für wunderbare Lacher.Gut gelungen fand ich auch die Sequenz mit den drei Trollen. Die drei waren schon immer meine Lieblinge im Hobbit. Toll ist auch das Lied der Zwerge. Erstens muss man es mögen, weil es sehr episch ist und zweitens weil es wie schon geschrieben ohnehin nur zwei Lieder gibt.


Nicht gefallen haben mir die Orks.Sie wirken irgendwie wie Zombies und sind mir viel zu düster.Ich fürchte ich hier zu sehr von den Orks aus dem Rollenspiel das Schwarze Auge geprägt und stimme meinem Freund +Bastian Flinspach zu,dem die Orks auch nicht gefallen hatten.

Trotz der einzelnen Kritikpunkte  ist der Hobbit eine unerwartete Reise  insgesamt ein gelungener Film. Es gibt tolle Landschaftsbilder, eine tolle Musik und eine kurzweilige Handlung Die 3,5 Stunden Film vergehen wie im Fluge. Ich habe mich keine Minute gelangweilt.Wer die drei die  Herr der Ringe Filme mochte wird auch hier seine Freude haben. Von mir gibt es eine 2+ und eine Empfehlung sich den Film auf jeden Fall im Kino nicht entgehen zu lassen.

 
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Der Zauberer von OZ


Diesen Wunderbaren Filmklassiker habe ich Donnerstag Nacht im Rahmen der monatlichen Classic Sneak des Cineplex Marburg genießen dürfen und muss sagen dass ich sehr angetan.Nicht nur die Story  rund um Dorothy die versehentlich in Zauberland  Oz strandet und sich zusammen  mit dem feigen Löwen  der gerne mutig wäre, der Vogelscheuche die gerne Hirn hätte und dem Eisenmann der gerne ein Herz hätte auf eine abenteuerliche Reise  zum Zauberer von Oz macht um selbst wieder nach Hause zu können , ist für sich genommen einfach  nur niedlich und teilweise großartig überdreht und Farbenfroh.

Seine besondere Magie erhält der Film vor allem durch seine  Musik  Lieder. Diese  sind  große Klasse und gehen einem nicht mehr aus dem Kopf.Häufig bestechen sie  mit schönen Wortwitzen. Deshalb ist es eigentlich notwendig Englisch zu können wenn man den Film in vollen Zügen genießen will. Für einen Kinderfilm ist dies natürlich ein wenig hinderlich,schließlich kann das Zielpublikum außerhalb Angelsächsischer Staaten häufig noch kein Englisch. Allerdings dürften Kinder auch ohne volle Kenntnis der Lieder den Film durchaus verstehen und ihren Spaß daran haben. Ich kann ihn jedenfalls nur empfehlen. Diesen Film nicht zu kennen stellt definitiv eine Bildungslücke dar die man schließen sollte.

 
Henning | , | Kommentar schreiben

Ägypten 2012



Das Blog-Jahr 2013 möchte ich mit einem kleinen Reisebericht beginnen. Vom 15-24.12. 2012 war ich wie ich bereits in meinem Jahresrückblick erwähnte mit meinem alten Freund Roland Söll in Hurghada am Roten Meer in Urlaub. Dies war mein erster Urlaub seit unserem ebenfalls gemeinsam; verlebten Tunesienurlaub im Oktober 2010. Nach Marokko 2007, der Türkei 2009 und eben Tunesien 2010 war diese Reise unsere insgesamt vierte. Zählt man meine drei Reisen mit meinem Sandkastenfreund Sebastian Seifert  2004 ebenfalls in die Türkei, 2005 nach Kroatien und die Nilkreuzfahrt 2006 hinzu handelte es sich insgesamt um meine siebte Auslandsreise mit Freunden.

15.12. 2012




Morgens um  fünf brachen wir nach Frankfurt auf, denn unsere Maschine  sollte schon um 7 Uhr 05 vom Frankfurter Flughafen abheben. Das klappte dann auch mit leichter Verspätung und wir landeten um halb eins Ägyptischer Zeit auf dem Flughafen Hurghada.Nach kurzem Transfer treffen wir im Hotel Sunrise Hollidays Ressort ein. Leider gab es mal wieder Irritationen in Sachen Zimmer. Gebucht war eine Suite  mit Blick zur Landseite. Angeboten bekamen wir ein heruntergekommenes uns verrauchtes Familienzimmer.Nachdem wir dieses ablehnten bekommen wir ein normales Doppelzimmer mit Meerblick. Dieses ist in Ordnung aber eben keine Suite. Wir akzeptieren vorerst.

Als wir uns schließlich eingerichtet haben uns endlich zum Strand aufbrechen ist es bereits Kurz nach 3 Uhr. Der erste Tag am Strand  beschränkt sich damit leider auf eine Kurze Stippvisite von ungefähr einer Stunde, den da wir uns ja auch hier auf der Nordhalbkugel befinden geht die Sonne bereits gegen 16 Uhr 15 Unter. Ich finde aber dennoch Zeit in mein erstes Urlaubsbuch einzusteigen. Endlich nehme ich mir die Zeit für Kader Abdollahs Familiengeschichte das Haus an der Moschee,  ein  sehr gutes Buch, dem ich wohl auch noch einen eigenen Eintrag widmen werde.


16.12.2012 

Zweiter Urlaubstag, Wir gehen an den Strand schwimmen und Lesen. Leider ist das Wetter nicht Optimal. Es ist zwar Sonnig gleichzeitig kommt vom Meer aber ein sehr kalter Wind herüber, sodass wir frösteln. Der am Strand bereitgestellte Windschutz kann dieses Problem leider nur teilweise lösen. Das Essen im Hotel ist  dafür recht Lecker. Das ist ja auch immer ein  wichtiger Beitrag  für einen gelungen Urlaub in einer All-Inklusive Anlage.


17. 12. 2012 

 Weitgehendes Spiegelbild des Vortages Ich bin mit dem Haus an der Moschee fast durch und tue durch den weitgehenden Verzicht auf Sonnenschutz alles um möglichst Braun zu werden, was mir am Ende auch recht beeindruckend gelingen sollte. Interessant ist das hier logierende Publikum. Es finden sich nämlich neben vielen Russen auffällig viele Deutsche Rentner hier, die sich gleich für sechs acht oder gar zwölf  Wochen hier im Hotel einquartieren, also sozusagen überwintern. Ich hoffe diese Leute machen in dieser Zeit auch den einen oder anderen Ausflug, Wenn nicht finde ich ein solches Modell irgendwie gruselig


18. 12. 2012 

Ich beende am Strand das Haus an der Moschee und beginne mit dem Thriller Radikal von Yassin Musharbash den man sonst nur als Berichterstatter und Analyst rund um islamistischen Terrorismus von Spiegel Online kennt. Auch dies ist ein sehr unterhaltsames und gelungenes Buch. Ansonsten hat der Wind etwas nachgelassen, sodass es sich jetzt auch ohne T-shirt gut am Strand aushalten lässt. Unten finden sich zwei kleine Beweisfotos vom Strand. Ansonsten wird der Tag durch den sogenannten Heimatabend für Deutsche Gäste aufgelockert. Es gibt Cocktails, eine kleine Show und das Team des Hotels stellt sich vor. Wir nutzen die Gelegenheit unsere Unzufriedenheit mit dem Zimmer zu artikulieren, und können durchsetzen, dass wir am kommenden Tag vor unserem Ausflug in die Wüste ein neues Zimmer das uns schließlich zufrieden stellt beziehen können


Der Autor mammfend am Strand



Reisegefährte Roland Söll

19.12,2012

 Vormittags Umzug ins neue Zimmer, Nachmittags dann Aufbruch zum Ausflug in die Wüste, vor allem um die Sterne in der Wüste zu genießen. Diesen Trip hatten uns meine Eltern ausdrücklich empfohlen.Der Ausflug bestand aus einer amüsanten Jeep Fahrt durch die Wüste, bei der zeitweise jede Düne die der Jeep überwand mit einem fröhlichen Hoppa Hoppa angekündigt wurde, Hoppa Hoppa wurde für die restlichen Tage der Runing-Gag des Urlaubs, der bei allen möglichen Gelegenheiten ein geflochten wurde. Auf dem Ausflug sahen wir uns  eine Quelle an und besuchten ein Dorf samt Kamelreiten. Beides war auch recht nett. Ausgerechnet das Sterne gucken, für uns der Hauptgrund für den Ausflug war ein Reinfall.Es fand nämlich unweit von Hurghada statt. Sterne in der Wüste mit jeder Menge Lichtverschmutzung gucken  verliert leider r seinen Sinn. Versuche sich zu beschweren um wenigstens einen Teil des Geldes für den Ausflug zurück zu bekommen schlagen in den kommenden Tagen fehl, weil unser Reiseleiter nicht mehr im Hotel auftaucht.



 Blick ins Zimmer



Blick vom Balkon unseres Zimmers auf den Strand


Schöne Luftspiegelung in der Wüste Impression 1 

Schöne Luftspiegelung in der Wüste Impression 2


 Wir zwei in der Wüste

Einsamer Baum mitten in der Wüste

 Palme in  der Nähe der von uns besichtigten Quelle 

Drei mal Kamelreiten bei den Beduinen 






Brot Backen im Dorf 



Und zum Schluss 2x  Sonnenuntergang





20.12. 2012 

Ein weiterer angenehmer Strand Tag. Inzwischen liegt Radikal in den letzten Zügen. und ich wende mich meinem Dritten und letzten Buch für diesen Urlaub zu. Diesmal Liebesgrüße aus Deutschland von Wladimir Kaminer  Zeit auch einmal ein paar Impressionen vom Meer beziehungsweise Strand   aufzunehmen. Hier drei gelungene Aufnahmen.






21.12.2012

Zweiter Ausflugstag Wir machen die Stadtrundfahrt Deluxe.Zunächst machen wir eine Fahrt mit einem Glasbodenboot und sehen Korallen, die aber leider nicht so Farbenfroh sind wie gedacht.Außerdem sehen wir die älteste Moschee  der Stadt, leider nur von außen, eine koptische Kirche, Ein Einkaufszentrum und schließlich eine Galerie für Papyrus Dort erwerben Roland und ich jeweils ein Bild einer fluoreszierenden Katze drauf.  Insgesamt kein überragender aber durchaus netter Ausflug.


Drei Bilder aus dem Glasbodenboot






Bilder aus der Koptischen Kirche und der Papyrus Galerie 











22-24.12.2012 

Der Urlaub läuft gemütlich aus. Ich beende mein letztes Buch und bräune mich weiter. Am Weihnachtsnachmittag fliegen wir problemlos zurück . Insgesamt war der Urlaub sehr erholsam und hat mir  nicht nur Spaß  gemacht. In der Hauptsache könnte ich durch ihn meine in den letzten zwei Jahren leer gelaufenen Akkus  für die Doktorarbeit aufladen.Jetzt kann es wieder für mindestens ein Jahr mit voller Kraft weiter gehen. Ich freue mich schon jetzt auf die nächste Reise mit Roland. Sebi oder auch jemand ganz anderem aus meinem Freundeskreis, Mal sehen was sich ergibt.

  
Henning | , | Kommentar schreiben
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